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Monday, 29. May 2006
Wahrscheinlich denkt man bei dem Begriff Hypertension nicht an eine tödliche Krankheit. Unter den führenden Todesursachen taucht Hypertension nicht auf, denn die Opfer werden gewöhnlich zu den Todesfällen aufgrund von Herzinfarkt und Schlaganfall gerechnet.
Aber Hypertension ( Bluthochdruck ) ist ein Killer. Diese Kondition bezeichnet man manchmal auch als den leisen Killer, weil sie oft keinerlei Anzeichen für die Schäden liefert, die sie an den Blutgefässen anrichtet. Das Merkwürdige an der Situation ist, das Bluthochdruck zwar vielleicht keine für den Durchschnitt der Bevölkerung erkennbaren Symptome haben mag, andererseits aber zu den am leichtesten zu identifizierenden gesundheitlichen Bedrohungen gehört, die in vielen Fällen erfolgreich mit einigen einfachen Veränderungen der Lebensweise bekämpft werden kann.
"Bluthochdruck" vollständig lesen
Thursday, 25. May 2006
Die Menschen leben immer länger. Sie sind gesünder und aktiver als frühere Generationen. Das Klischee vom Rentner im Schaukelstuhl stimmt heute nicht mehr. Unsere älteren Mitbürger sind sich inzwischen bewusst, wie sich Essgewohnheitenwie Rauchen und Trinken auf ihre Gesundheit auswirken. Und wie gut ihnen Bewegung und Sport tun, wissen sie aus eigener Erfahrung.
Die durchschnittliche Lebenserwartung um die Jahrhundertwende betrug ca. 47 Jahre. Heute liegt sie bei 74 Jahren. Frauen werden durchschnittlich sieben Jahre älter als Männer. Bis vor kurzem war die Vorbereitung aufs Alter weitgehend eine finanzielle Frage. Heutzutage wissen wir, dass es so nicht ist. Die Jungen müssen jetzt mit der Vorbereitung aufs Alter beginnen. Das fängt schon mit dem Ausräumen negativer Vorstellungen vom Alter an. Es bedeutet, sich den Fitness - Lebensstil zu eigen zu machen. Es liegt in der Natur des Lebens, es voll auszuleben, körperlich und geistig aktiv zu bleiben - die ganze Zeit.
"Länger leben und länger jung bleiben..." vollständig lesen
Wednesday, 24. May 2006
Im Bodybuilding gehört zu den verwirrendsten Aspekten die Frage, wie man sich vor einer Meisterschaft bei Tisch richtig verhält. Es mangelt Bodybuilder und Bodybuilderinnen, die vor ihrer ersten Meisterschaft stehen, an praktischer und akkurater Information hinsichtlich der richtigen Ernährung vor einem Wettkampf. Man meint, man müsse auf Diät gehen, um seine Definition noch zu verbessern.
"Richtig essen vor der ersten Meisterschaft" vollständig lesen
Tuesday, 23. May 2006
Für die Beliebtheit von Grillpartys, McDonalds und Burger Kings gibt es einen guten Grund in unserer heutigen Welt. Seit Jahrtausenden jagt der Mensch, der Jäger, nach Fleisch. Das in Fleisch enthaltende Protein ist komplett. Um komplettes Protein in pflanzlicher Form zu konsumieren, muss man mehrere Quellen kombinieren, was nicht ganz leicht ist und nicht oft getan wird. Leichter ist es, ein Stück Rindfleisch zu kauen.
"Wenig Cholesterin und Fett, ohne auf den Geschmack und das Protein von Fleisch verzichten zu müssen" vollständig lesen
Monday, 22. May 2006
Wenn es um den raschen Aufbau nennenswerter Muskelmasse geht, ist Training natürlich nur eine Seite der Medaille. Ernährung ist die andere Seite. Ein regelmässig stark geforderter Organismus stellt höhere Ansprüche an die Ernährung als ein wenig strapazierter. Vor allem bei langjährig Aktiven, kommt noch dazu, dass ein trainierter Organismus in vielerlei Hinsicht viel ökonomischer arbeitet. Das gilt auch für zahlreiche Stoffwechselprozesse. Für den Bodybuilder sind Kohlenhydrate, Proteine und einige Vitamine und Mineralstoffe von besonderer Bedeutung, die sich aufgrund der grösseren Zufuhr an Makronährstoffen erhöhen bzw. aufgrund vermehrter Verluste (Schweiss) verstärkt zugeführt werden müssen.
"Muskelaufbau und Nährstoffzufuhr" vollständig lesen
Monday, 22. May 2006
Ein viermaliges Muskelaufbautraining in der Woche ist so ziemlich das Maximum, was die meisten Menschen gerade noch verkraften können. Selbst bei gutem Trainingszustand liegt für normale Menschen die Grenze bei vier Tagen. Der Körper würde natürlich vielleicht auch mehr Trainingseinheiten tolerieren, nur das angestrebte Muskelwachstum wird sich nicht mehr so schnell, sondern möglicherweise gar nicht einstellen. Der Grund liegt vereinfacht ausgedrückt hierfür darin, dass sich das Muskelwachstum nicht während des Trainings einstellt, sondern in den Ruhepausen zwischen den Trainingseinheiten.
"Wie oft trainieren?" vollständig lesen
Monday, 22. May 2006
Die Frage ist so alt wie die erste Trainingsmaschine. Gute Trainingsmaschinen sind im Grunde genommen zumindest beim Bodybuilding-Training freien Gewichten immer überlegen. Die wichtigsten Gründe hierfür sind: eingebaute Sicherheitsmechanismen, variabler Widerstand während der Bewegung, geringe Anforderungen an die koordinativen Fähigkeiten, gezielte Belastungsreize in frei wählbarer Höhe für nahezu jeden beliebigen Muskel.
"Maschinen oder freie Gewichte?" vollständig lesen
Monday, 22. May 2006
Würde man tagein, tagaus mit Gewichten nahe der Maximalleistung trainieren, das Ende der sportlichen Laufbahn wäre schnell erreicht. Was gelegentlich ausgeführt durchaus Sinn macht, kann auf Dauer kontraproduktiv sein. Der Bodybuilder sollte versuchen, den Hauptteil des Jahres, die Intensität des Trainings nicht nur über die Trainingsgewichte, sondern über wechselnde Faktoren zu regulieren. Unter anderen gehört hierzu auch die Pausenlänge.
"Hohe Intensität mit moderater Gewichtsbelastung" vollständig lesen
Monday, 22. May 2006
Ein regelmässig durchgeführtes reines Krafttraining hilft dem Bodybuilder dabei, Stagnationen in der Muskelentwicklung zu verhindern. Die Zunahme von Muskelmasse und Muskelkraft verhalten sich zwar nicht proportional, und allein anhand der Muskelmasse zweier Athleten lässt sich kaum vorhersagen, welcher von beiden stärker ist,aber ein gezieltes Training zur Kraftsteigerung sollte zumindest einmal jährlich über 8 - 12 Wochen durchgeführt werden. Wettkampfathleten sollten hierfür die Zeit nach der Saison wählen, denn natürlich braucht es im Anschluss an diese Phase einige Zeit, um sich in Wettkampf-Form zu bringen. In diesen Wochen ist es das Ziel, bei gleichbleibendem Körpergewicht einen Kraftzuwachs durch ein verbessertes Zusammenspiel von Muskel und Nerv zu erreichen.
"Mehr Kraft für Muskelmasse" vollständig lesen
Saturday, 20. May 2006
Ein Bauch ist der sichtbare Ausdruck dreier miteinander verknüpfter Faktoren: Erstens hat man generell zuviel Fett am Körper; zweitens werden Kalorien gespeichert, die besser zur Aufrechterhaltung von Muskeln und/oder im Training verbrannt werden würden; und drittens stimmt was mit der Ernährung nicht. Sie werden erkennen, wenn Sie sich die Zusammenhänge zwischen diesen drei Faktoren einmal genau überlegen, dass Sie auch bei wenig Training kaum Fett an der Taille ansetzen, wenn Sie anderseits nur sehr sparsam und nur die richtigen Dinge essen.
"Bauchtraining" vollständig lesen
Friday, 19. May 2006
Massage - Hier haben Sie eine leistungsoptimierende Massnahme , die jederzeit anwendbar, angenehm, effektiv und häufig kostenlos ist.
Wenn jemand Anderer Sie massiert, ist es zwar am besten, aber wenn es nicht anderes geht, können Sie Ihre übermüdeten Muskeln auch selbst massieren. Es ist kaum verständlich, dass so viele Sportler sich mit schmerzhaft ermüdeten und verspannten Muskeln abfinden, wo doch so leicht Abhilfe zu schaffen wäre.
"Leistungsoptimierung - Sportmassage" vollständig lesen
Thursday, 18. May 2006
Der Aufbau des widerspenstigen oberen Bereichs der Brustmuskeln und die Definition der Muskelteilungen zwischen Brustmuskeln und Deltamuskeln sind für viele Bodybuilder/innen problematisch. Dieses Problem kann eine Übung lösen - abwechselnd Armheben nach vorn.
"Bewegungslehre - Abwechselnd Armheben nach vorn" vollständig lesen
Thursday, 18. May 2006
Frage: Ich hoffe bald schwanger zu werden und trainiere drei - viermal pro Woche in einem Sportstudio. Muss ich dann mein Training aufgeben? Zur Zeit bin ich in der besten körperlichen Verfassung meines Lebens und möchte diese Form nicht gern verlieren.
"Training während der Schwangerschaft" vollständig lesen
Thursday, 18. May 2006
Bodybuilding macht nicht nur Spass, sondern ist auch gut für die Gesundheit.
Fit und gesund bleiben. Richtige Ernährung und Training schützen vor:
1. Osteoporose: Weil die Knochen stark bleiben.
2. Arthritis: Weil die Gelenke beweglich bleiben.
3. Mentalen Krankheiten: Weil Stress abgebaut wird.
4. Durchblutungsstörungen: Weil die Zirkulation angeregt wird.
5. Herzkrankheiten: Weil Herz und Kreislauf effizient bleiben.
6. Impotenz: Weil sich das Risiko hinsichtlich Diabetes verringert.
7. Muskelschwund: Weil die Muskeln beansprucht und stimuliert werden.
8. Immunschwäche: Weil das Immunsystem gestärkt wird.
9. Postnatalen Beschwerden: Weil sich die Erholung von einer Schwangerschaft beschleunigt.
10. Krebs: Weil Körperfett abgebaut wird.
Zusammengfasst sind Sport und Fitness entscheidende Faktoren für die Gesundheit, wesentlich wichtiger, als man bisher angenommen hat.
"Bodybuilding & Ihre Gesundheit" vollständig lesen
Thursday, 18. May 2006
Ein tolles Training ist Treppensteigen. Das heisst aber nicht, dass man mit Treppensteigen zu mehr Muskeln, Ausdauer und Fitness als mit allen anderen Trainingsformen kommt. Es ist nur so, dass es praktisch überall Treppen gibt.
"Fit mit Treppensteigen" vollständig lesen
Thursday, 18. May 2006
Bisher ist man davon ausgegangen, dass der Konsum von zuviel Fett das Risiko im Hinblick auf bestimmte Arten von Krebs erhöht, einschliesslich Brust - und Darmkrebs. Neue Studien deuten an, dass es nicht am Fett liegt, sondern an den Kalorien. Tumore sind Geschwulste. Deren Wucherung und Entwicklung scheint von bestimmten, im Blut zirkulierenden Wachstumsfaktoren abzuhängen.
"Zusammenhänge zwischen Sport & Krebs" vollständig lesen
Thursday, 18. May 2006
Zwar ist Phaseneinteilung noch ein relativ neues Phänomen, kann aber über Erfolg und Misserfolg des Trainings entscheiden. Inzwischen weiss man sogar, dass richtige Phaseneinteilung in Wellen für kontinuierlichen Zuwachs an Kraft und Muskelmasse sorgt. Ohne Phaseneinteilung gerät man unweigerlich früher oder später in eine Sackgasse.
Wieso?
"Phaseneinteilung" vollständig lesen
Friday, 12. May 2006
Training neu überdacht
Negativ
Bodybuilding ist vielgestaltig und vielschichtig, aber eine Konstante gibt es: Bodybuilder/innen tun einfach Alles, um immer wieder noch ein wenig mehr Protoplasma auf ihren Knochenbau zu packen. Muskeln schalten oft auf stur, nach den Attacken von Tagen, Wochen und Monaten harten Trainings an den Gewichten. Es ist, als hätten sie ihren eigenen Willen. Die Muskulatur kann keine einzige weitere Wiederholung desselben Trainingsprogramms aus ihrer Lethargie herausholen. Um ihre Muskeln zu schocken, erfinden Bodybuilder immer komplexere Techniken. Mammutsätze, Dreifachsätze, Supersätze - die Liste liesse sich lange fortführen - werden eingesetzt, um die Muskulatur zu weiterem Wachstum zu bewegen.
"Negativtraining" vollständig lesen
Friday, 12. May 2006
In Form kommen, um in Form zu bleiben
In der Kniebeuge waren Sie ganz unten und fangen gerade an, sich wieder aufzurichten, da päng, hat es Sie im Knie erwischt. Der Arzt sagt später, dass es wieder heilen wird, wenn Sie ein bis zwei Monate kurz treten, wirklich kurz treten.
Ok, denken Sie, dann werde ich mich ein zwei Monate schonen und dann schwereres Eisen stemmen denn je.
Aber so schnell geht das nach einer Verletzungspause nicht. Sie müssen wieder wie ein Anfänger trainieren, denn Sie sind dekonditioniert.
"Verletzungen" vollständig lesen
Friday, 12. May 2006
Abwechselnd Armheben nach vorn
Der Aufbau des widerspenstigen oberen Bereichs der Brustmuskeln und die Definition der Muskelteilungen zwischen Brustmuskeln und Deltamuskeln sind für viele Bodybuilder/innen problematisch. Dieses Problem kann eine Übung lösen - abwechselnd Armheben nach vorn.
Hauptsächlich beanspruchte Muskeln: Am Schultergelenk der vordere Deltamuskel, der Pectoralis major (oberer Teil) und der Coracobrachialis. Im Schultergürtel (zur Bewegung des Schulterblatts, um Aktionen des Schultergelenks zu ermöglichen) der Pectoralis minor, der Serratus anterior und der Trapezius.
"Bewegungslehre Armheben" vollständig lesen
Wednesday, 10. May 2006
Zusammenhänge zwischen Sport & Krebs
Bisher ist man davon ausgegangen, dass der Konsum von zuviel Fett das Risiko im Hinblick auf bestimmte Arten von Krebs erhöht, einschliesslich Brust - und Darmkrebs. Neue Studien deuten an, dass es nicht am Fett liegt, sondern an den Kalorien. Tumore sind Geschwulste. Deren Wucherung und Entwicklung scheint von bestimmten, im Blut zirkulierenden Wachstumsfaktoren abzuhängen.
Bei Studien mit Ratten wurde festgestellt, dass eine Reduktion der Kalorienzufuhr um 40 % das Tumorwachstum bei Ratten reduzierte, auch wenn die Fettzufuhr verdreifacht wurde. Der Anteil von Fett spielte also keine Rolle, wenn die Tiere stark kalorienreduziertes Futter bekamen, wohl aber, wenn die Tiere nach Belieben fressen durften.
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