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Tuesday, 30. January 2007
Kniebeuge in die Hocke und plötzlich....plopp! Oder denken Sie an ein Fussballspiel, bei dem Ihr Gegenspieler Ihnen in vollen Lauf in die Beine geht. Ein furchtbares Krachen und Knirschen sind die Folge. Alles ist vorbei und Sie umklammern Ihr schmerzendes Bein. Das Knie ist hinüber - und, in vielen Fällen, Ihre sportliche Laufbahn auch. Die Knie spielen bei fast jedem vorzeitigem Abschied vom aktiven Sport eine entscheidende Rolle. Das Problem ist, dass der Mensch eine Reihe von Möglichkeiten entwickelt hat, die Füsse fester auf dem Boden zu verankern. Verstärkt man die Haftung zwischen Ihr wichtigstes und empfindlichstes Gelenk ist das Knie. Sie können sich mit gesunden Knien flink nach allen Richtungen bewegen oder mit beiden Beinen fest auf dem Boden stehen. Schlechte Knie sind eine Achillesferse. Stellen Sie sich vor, Sie gehen bei einer tiefen Untergrund und Schuh, wird das Knie viel verletzungsanfälliger, weil es stärkerem Drehmoment und grösseren anderen Kräften ausgesetzt ist.
"Schutz Ihres wichtigsten Gelenk: Das Knie" vollständig lesen
Thursday, 25. January 2007
Alle Experten sind sich einig, dass modische Diäten und Hungerkuren nichts nützen. Derartig einseitig zusammengestellte Diätpläne zur Kontrolle des Körpergewichts mittels Manipulationen der Kalorienzufuhr sind allesamt ärgerlich hoffnungslose Unterfangen. Was unter Umständen an Gewicht verloren wird, ist immer schnell wieder angesetzt - und noch mehr.
Also warum überhaupt versuchen abzunehmen, wenn schliesslich doch alles gegen Sie spricht. Denken Sie doch nur an das leckere Mittagessen und den Apèritif und Schokolade und das kühle Bierchen beim Fernsehen. So gehen Gesundheit und Figur auf lustvolle Weise sehr schnell den Bach hinunter.
"Ein Leben lang schlank mit Bodybuilding" vollständig lesen
Saturday, 20. January 2007
Welche Sportart Sie auch betreiben mögen, Bodybuilding hilft Ihnen, Verletzungen vorzubeugen.
Bodybuilder wissen sehr gut, dass eine gut entwickelte Muskulatur den ganzen Körper stärker macht. Nicht nur im offensichtlichen Sinne, denn regelmässiges Bodybuilding - Training verhindert viele der kleinen Zerrungen, Blutergüsse, Schmerzen und Wehwehchen, unter denen untrainierte Menschen ständig zu leiden scheinen. Bodybuilder sind weniger anfällig für Krankheiten. Und Bodybuilding kann noch mehr. Es verhindert Verletzungen durch selektive Stärkung und Konditionierung aller Körpergewebe - nicht nur der Muskeln. Bodybuilding bedeutet aber auch stärkere und grössere Muskeln. Eine durchtrainierte und massige Muskulatur dämpft Stösse und schützt die Innenorgane und andere empfindliche Gewebe. Alle Sportler heutzutage bauen in Sportarten mit intensivem Körperkontakt einen natürlichen Schutz mit Bodybuilding - Training auf. Eine durchtrainierte Muskulatur verleiht auch dem gesamten Knochenbau mehr Stabilität und mehr Halt.
"Vorbeugen ist besser als heilen" vollständig lesen
Sunday, 14. January 2007
Hart trainierende Sportler brauchen nicht nur zusätzliche Energie, sondern auch zusätzliche Nähr - und Aufbaustoffe, insbesondere diejenigen, die für die Produktion roter Blutkörperchen eine Rolle spielen. Viele Sportler/innen haben zuwenig rote Blutkörperchen. Studien haben gezeigt, dass sogar die Besten häufig unter diesem Problem leiden. In den meisten Fällen handelt es sich um die Folge unzureichender Ernährung und spiegelt die unzulängliche Eisen - und Folatzufuhr unserer Gesellschaft im Allgemeinen wider. Diese Mängel wirken sich bei Sportlern stärker aus als bei bewegungsarmen Menschen.
"Intensität & Ernährung" vollständig lesen
Saturday, 13. January 2007
Warum versuchen so viele junge Frauen und Männer verzweifelt abzunehmen? Was lässt sie glauben, sie seien zu dick? Man gilt nach der vorherrschenden Auffassung unserer Gesellschaft als faul, dumm und unattraktiv, wenn man zu dick ist. Mit Übergewicht bekommt man vielleicht auch nicht den Job, den man will. Diesem Vorurteil sind Frauen noch stärker ausgesetzt als Männer.
Fettleibigkeit und Übergewicht sind zweifellos unangenehm. Sie trauen sich nicht mehr in den Spiegel zu schauen, aus Angst vor dem, was Sie darin sehen müssen. Wenn Sie sich in einem Raum voller Menschen befinden und plötzlich feststellen, dass Sie der/die Dickste sind, dann ist wirklich der Moment gekommen, wo Sie am liebsten im Erdboden versinken möchten.
All die kalorienarmen Diätkuren schiessen wie Pilze aus dem Boden, machen den Abbau von Körpergewicht zu einem rein mathematischen Problem. Man braucht lediglich weniger Kalorien zu konsumieren als man verbrennt. Das bedeutet weniger essen und mehr Sport. Irgendwie muss man an den knapp 4000 Kalorien " herumschnippeln ", die ein Pfund Fett ausmachen. Klingt doch ganz einfach oder?
"Bodybuilding" vollständig lesen
Wednesday, 10. January 2007
Bodybuilder müssen sich an ihrem Körper immer wider mit geringfügigen Abweichungen von der Perfektion abfinden. Diese Abweichungen bezeichnet man als Dehnungsstreifen. Fast jeder ernsthafte Bodybuilder bekommt sie. Dehnungsstreifen sind Narben, die nach Rissen in den unteren Hautschichten auftreten. Diese Risse sind schmerzlos, denn in diesen Hautschichten befinden sich keine Nervenenden, und haben keinerlei Einfluss auf die Gesundheit, zumindest nicht auf die körperliche Gesundheit. Da die unteren Hautschichten stark mit Pigmenten durchsetzt sind, gehen bei derartigen Rissen Pigmente verloren, so dass bei der Heilung, bzw. der Narbenbildung unter der Hautoberfläche, die typischen Dehnungsstreifen entstehen, die heller sind als die übrige Haut. Der Verlust an Pigmenten macht die Haut in den entsprechenden Bereichen durchscheinender. Dehnungsstreifen wirken deshalb nach einer Weile leicht glänzend und silbrig. Offenbar sind Frauen, die Kinder geboren haben und Bodybuilder am stärksten von Dehnungsstreifen betroffen. Gelegentlich treten sie aber auch bei weiblichen und männlichen ( in geringerem Ausmass ) Teenagern sowie bei fettleibigen Menschen auf.
"Dehnungsstreifen" vollständig lesen
Tuesday, 9. January 2007
Strecken, unbedingt! Die Streckübungen nicht vergessen! Das sind wahrscheinlich die Anweisungen, die man von Übungsleitern vor einem Training am häufigsten hört. Ausserdem gibt es massenhaft Abbildungen unterschiedlicher Streckübungen für verschiedene Körperteile.
Mit der wachsenden Beliebtheit von Streckübungen vor dem Training oder vor einem sportlichen Wettkampf hat sich eine gewisse Unsicherheit dahingehend breitgemacht, was denn unter Stretching bzw. Streckübungen zur Förderung der Elastizität eigentlich zu verstehen ist.
"Stretching & Elastizität" vollständig lesen
Thursday, 4. January 2007
Die alte Bodybuilding - Weisheit " No Pain, No Gain " gilt immer noch, aber Vorsicht. Zwar können Bodybuilder auch weiterhin von Schmerz und Muskelkater auf Stimmulation und Muskelzuwachs schliessen, aber wenn man zu weit geht, besteht Verletzungsgefahr. Plötzlicherer, scharfer Schmerz ist möglicherweise ein Anzeichen für Übertrainieren, besonders, wenn er in der Skelettmuskulatur, den Knochen oder im Bereich des Herzens auftritt. Einen Arzt sollte man aufsuchen, wenn man einen scharfen Schmerz im Hals oder in der Brust verspürt. Weniger eindringlich ist der Schmerz eines normalen Muskelkaters. Wenn Sie im Training ein wenig zurückstecken, können Sie trotzdem weitertrainieren. Muskelkater entsteht sehr oft durch unzureichendes Aufwärmen oder übertrieben langes Training.
Wednesday, 3. January 2007
Wenn man seinen Körper erfolgreich entwickeln will, kopiert man am besten den Trainingsplan eines Top - Bodybuilders. Richtig oder Falsch?
Innerlich haben Sie wahrscheinlich " richtig " gesagt, aber es muss heissen " falsch ". Der Trainingsplan eines Top - Bodybuilders ist nur für ihn selbst optimal. Es setzt so viele Dinge voraus, dass Bodybuilder im Anfangsstadium und auch etwas fortgeschrittene Bodybuilder weder körperlich noch psychisch in der Lage sind, diesen Trainingsplan zu kopieren. Versuchen sie es, können sie regelrecht ausbrennen und sich verletzen und so ihre Fortschritte verzögern oder gar zum Stillstand bringen. Man sollte nicht vergessen, dass die Angehörigen der absoluten Elite des Bodybuildingssport im Allgemeinen physische und psychische Qualitäten haben, die dem Durchschnitt der Bevölkerung fehlen. Diese Qualitäten versetzen sie in die Lage, ganz nach oben zu kommen, während viele andere hart an sich arbeiten und alles richtig machen, aber nie die Leistungsspitze erreichen.
"Individuelles Training" vollständig lesen
Tuesday, 2. January 2007
Nur wenige von uns über 40jährigen trauern ihrer Jugend nach. Hat man erstmal Lebenserfahrung und eine gereifte Persönlichkeit gewonnen, so besteht kaum Verlangen nach der Unreife und Unerfahrenheit der Jugend. Es genügt, das alles einmal durchzumachen.
Es besteht ein Unterschied zwischen Jugend und Jugendlichkeit. Jung sein ist lediglich eine Sache des Lebensalters, aber Jugendlichkeit ist charakterisiert durch : Kraft, Energie, Mobilität, Ausdauer, Begeisterungsfähigkeit, Widerstandskraft, Optimismus, Straffe volle Muskulatur, Niedrigen Körperfettanteil.
"Fitness hält Sie jung" vollständig lesen
Monday, 1. January 2007
Bei allen schädlichen Folgen des Rauchens sollte man eigentlich annehmen, dass heutzutage niemand mehr raucht. Angesichts der Gefahren eines Atomkriegs sollte man aber andererseits annehmen, dass die Nationen auf atomare Rüstung verzichten.
Die breite Öffentlichkeit wird sich immer bewusster, dass Rauchen das Risiko von Krebs und Herzkrankheiten erhöht. Zigarettenrauchen steigert auch den Bedarf an bestimmten Vitaminen. Das Nikotin einer Zigarette neutralisiert etwa 5 mg Vitamin C. Jeder der täglich eine Schachtel Zigaretten raucht, entzieht seinem Körper also 100 mg Vitamin C. Bei Rauchern, die zuwenig Vitamin A zu sich nehmen, ob mit der Nahrung oder in konzentrierter Form, steigt darüber hinaus die Gefahr, an Lungenkrebs zu erkranken, auf das Vierfache. Also wenn Sie schon rauchen müssen, sollten Sie Ihre Ernährung wenigstens mit zusätzlichem Vitamin C und A ergänzen.
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