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Saturday, 24. February 2007
Das Aufwärmen vor dem Training oder Wettkampf ist im Sport schon beinahe rituell geworden. Die Sportler versprechen sich davon bessere Leistungen und geringere Verletzungsgefahr: Da sind Bodybuilder keine Ausnahme. An mindestens eine Gelegenheit werden sich viele Bodybuilder erinnern, vielleicht war die Zeit knapp, als sie sich nach nur oberflächlichem Aufwärmen verletzt haben.
Aufwärmen ist mehr als ein blosser Begriff. Aufwärmen wärmt den Körper tatsächlich auf und die höhere Körpertemperatur bewirkt bestimmte physiologische Reaktionen. Aufgewärmte Muskeln kontrahieren schneller und kräftiger und machen so die Bewegungen effektiver.
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Thursday, 22. February 2007
Für maximalen Muskelzuwachs, was ist besser? Volumentraining oder Intensitätstraining? Die meisten werden jetzt sicher sagen, " Intensitätstraining ", inzwischen einer der am häufigsten gehörten Begriffe in den Bodybuilding - Studios. Jeder wird Ihnen sagen, dass die Trainingsintensität stimmen muss ( maximaler Widerstand, wenige Wiederholungen ), wenn Sie optimale Fortschritte erzielen wollen. Weitesgehend stimmt das auch, aber ist Intensität wirklich alles?
Zusätzlich zum Intensitätstraining müssen Sie als Bodybuilder auch andere Trainingsformen nutzen. Vielleicht halten Sie diese anderen Formen eine Zeitlang von maximaler Arbeit von den Gewichten fern, versetzen Sie aber auf lange Sicht in die Lage, mit noch höherer Intensität. Eine dieser Trainingsformen ist das Volumentraining. Das bedeutet viele verschiedene Übungen und mehr Wiederholungen, um alle wichtigen Muskeln und Gelenke Ihres Körpers, ins Training einzubeziehen - um alle Muskeln in all ihren Funktionen zu entwickeln. Sie stärken Ihren gesamten Körper mit Volumentraining, bevor Sie mit härterem Hochintensivitätstraining beginnen.
Wie gesagt, bedeutet Volumentraining auch mehr Wiederholungen. Sie vertiefen dadurch innerlich die korrekte Ausführung der Übungen und entwickeln muskuläre Ausdauer. Ausserdem stärken Sie Sehnen und Bänder und bekommen stärkere Gelenke, die wiederum Verletzungen vorbeugen.
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Tuesday, 20. February 2007
Heute gehört Musik praktisch schon zum Training. Man kann kein Fitness - Center mehr betreten, ohne von Musik berieselt zu werden. Stilles Training scheint der Vergangenheit anzugehören. Musik hat eine starke Wirkung. Mit Musik hat man in der Antike Krankheiten geheilt. Im Gegensatz zu Krach und Geräusch liegt Musik eine Ordnung zugrunde und geordnete Töne scheinen unserer menschlichen Natur besser zu entsprechen
Im Zuge der Evolution haben sich unsere heutigen Körper in ruhigeren Zeiten entwickelt, als die normale Geräuschkulisse sich auf das Trommeln des Regens, das Flüstern des Windes, das Rauschen des Laubs in den Bäumen beschränkt hat. Lautere Geräusche wie etwa das Herabdonnern einer Lawine oder das Brüllen eines Raubtieres bedeuteten Schwierigkeiten. Und glücklicherweise haben wir Menschen uns nie an solch ungewohnten Lärm gewöhnt. Beim Ton des Weckers stehen wir auch heute noch manchmal senkrecht im Bett und unvermutetes Hupen hinter unserem Rücken kann wüste Schimpfkanonaden auslösen.
Aerobic verdankt seine Popularität zum grossen Teil der Musik. All das Hüpfen und Springen macht ohne Musik lange nicht soviel Spass. Die Musik zu Aerobicgruppen mit ihrem gleichmässigen Rhythmus muss laut sein. Der Klang ist geordnet, was unserer Natur entspricht.
Sicher ist die Wahl der Musik ein wichtiger Aspekt. In den meisten Studios hört man überwiegend Pop und Rock. Bei einem psychologischen Experiment wurde festgestellt, dass unter dem Einfluss von Rockmusik, zwei Drittel der Muskelkraft eingebüsst werden, weil ihr Rhythmus nicht dem Herzrhythmus entspricht.
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Sunday, 18. February 2007
Heutzutage trainieren Bodybuilder immer härter und intensiver. Die Trainingseinheiten werden nicht nur länger, sondern auch gleichzeitig immer umfangreicher. Hartes körperliches Training ermüdet nicht nur Bindegewebe und Muskeln, sondern auch des Nervensystem, und wenn Sie ohne grosse Motivation trainieren, ermüden Sie noch viel schneller.
Die systematische Anwendung gezielter Methoden zur körperlichen Wiederherstellung ermöglicht wesentliche Steigerungen von Trainingsumfang und Trainingsintensität. Effektive regenerierende Massnahmen reduzieren auch die Gefahr von Verletzungen und anderen körperlichen Beschwerden.
"Sportmassage im Bodybuilding" vollständig lesen
Saturday, 17. February 2007
Sie haben kaum mit dem Training begonnen..plötzlich spüren Sie ein Ziehen im hinteren Oberschenkel. Nur Augenblicke später verknoten sich die hinteren Oberschenkelmuskeln zu einem steinharten Klumpen, der so weh tut, dass es Ihnen den Atem raubt. Die Kontraktion zieht den Unterschenkel an und drückt ihn fest gegen den hinteren Oberschenkel. Sie haben einen Krampf.
Die meisten von uns kennen den starken Schmerz eines aus allen Fugen geratenen Muskels von den Waden, den Füssen und dem Bereich unterhalb der Rippen. Sie können die Verhärtung des Muskels deutlich fühlen, wenn Sie den betroffenen Bereich anfassen. Sie können unter Umständen auch sehen, wie der Muskel im Versuch, immer noch stärker zu kontrahieren, zuckt und arbeitet. Ein verkrampfter Muskel kann eine solche Kraft entfalten, dass er den Knochen bricht, an dem er ansetzt. Wir könnten willkürlich unmöglich einen Muskel so stark kontrahieren. Oft reissen verkrampfte Muskeln auch. Der tagelange Schmerz nach einem Muskelkrampf ist ein Symptom genau so einer Verletzung.
"Muskelkrämpfe" vollständig lesen
Monday, 12. February 2007
Diät und Ihr Herz
Diät kann Ihrem Herzen schaden. Wenn Sie Diät halten, verringern sich Ihr Stoffwechselumsatz und die pysiologischen Reaktionen Ihres Körpers laufen langsamer ab. Wenn man auf Diät geht und nicht gleichzeitig trainiert, wird man nicht nur Fett los, sondern auch Muskelsubstanz. Hört man dann mit der Diät auf, was früher oder später ganz bestimmt der Fall sein wird, setzt man das das zuvor bagebaute Gewicht wieder an. Der niedrige Stoffwechselumsatz, den Sie Ihrem Körper mit der Diät aufgezwungen haben, bleibt aber niedrig. Folglich muss Ihr Herz härter arbeiten, um einen Körper mit Lebenskraft zu versorgen, dessen Funktionen langsamer ablaufen und der verzweifelt bemüht ist, für zukünftige Notzeiten Energie in Form von Fett zu speichern. Dies kann zu Bluthochdruck führen.
Körperliches Training in Verbindung mit vernünftiger Ernährung bzw. Diät ist die einzig richtige Möglichkeit, abzunehmen. Ein halbstündiges anstrengendes Training hebt den Stoffwechselumsatz an und hält ihn 24 Stunden auf dieser Höhe. Während Fett abgebaut und Muskelsubstanz aufgebaut wird, sinken Herzfrequenz, Blutdruck und Cholesterinspiegel. Die Arterien erweitern sich und Sie kommen ingesamt zu einem effizienteren Organismus, der Ihre tägliche Nahrung besser verwertet.
"Das Herz" vollständig lesen
Tuesday, 6. February 2007
Warum versuchen so viele junge Frauen und Männer verzweifelt abzunehmen? Was lässt sie glauben, sie seien zu dick? Man gilt nach der vorherrschenden Auffassung unserer Gesellschaft als faul, dumm und unattraktiv, wenn man zu dick ist. Mit Übergewicht bekommt man vielleicht auch nicht den Job, den man will. Diesem Vorurteil sind Frauen noch stärker ausgesetzt als Männer.
Fettleibigkeit und Übergewicht sind zweifellos unangenehm. Sie trauen sich nicht mehr in den Spiegel zu schauen, aus Angst vor dem, was Sie darin sehen müssen. Wenn Sie sich in einem Raum voller Menschen befinden und plötzlich feststellen, dass Sie der/die Dickste sind, dann ist wirklich der Moment gekommen, wo Sie am liebsten im Erdboden versinken möchten.
All die kalorienarmen Diätkuren schiessen wie Pilze aus dem Boden, machen den Abbau von Körpergewicht zu einem rein mathematischen Problem. Man braucht lediglich weniger Kalorien zu konsumieren als man verbrennt. Das bedeutet weniger essen und mehr Sport. Irgendwie muss man an den knapp 4000 Kalorien " herumschnippeln ", die ein Pfund Fett ausmachen. Klingt doch ganz einfach oder?
"Die Alternative zu Fett" vollständig lesen
Monday, 5. February 2007
Sie als Bodybuilder kennen die Erschöpfung nach einem anstrengenden Training. Sie kennen sie, aber Sie schätzen Sie nicht. Das sollten Sie aber, denn Erschöpfung arbeitet für Sie, nicht gegen Sie, indem sie die Kontraktilität der Muskulatur gegen Überbeanspruchung schützt und Ihnen gleichzeitig mitteilt, wann Ihre Energiereserven der Aufstockung bedürfen.
Mitten in einer schweisstreibenden, knochenharten Trainingseinheit, wenn Sie bereits tonnenweise Eisen bewegt haben, kann es vorkommen, dass Sie plötzlich einfach nicht mehr in der Lage sind, auch nur eine einzige weitere Wiederholung abzuschliessen. Sie sind lediglich erschöpft, nicht weil Sie zu schwach sind. Vielleicht wollen Sie jetzt weitertrainieren, aber was nicht geht, geht nun mal nicht. Dann hören Sie auf Ihren Körper und ruhen sich aus.
"Physiologie Positive Erschöpfung" vollständig lesen
Sunday, 4. February 2007
Ständiger psychischer emotionaler Stress führt oft zu Erkrankungen, und manche Menschen sterben sogar daran. Man ist lange Zeit davon ausgegangen, dass emotionaler Stress - beispielsweise Depressionen, Sorgen, Todesfälle, innnere Anspannungen - dem Immunsystem schadet. Jetzt haben aber neue Forschungen ergeben, dass nicht so sehr der Stress selbst für Krankheiten verantwortlich ist, sondern die schlechte Bewältigung von Stress.
"Umgang mit Stress" vollständig lesen
Saturday, 3. February 2007
Ein bekannter Bodybuilder hat mal vor ein paar Jahren bei der Mr. Olympia - Wahl wichtige Punkte verloren, weil sein Bauch aufgebläht wirkte. Man sieht, das kann den Besten von uns passieren.
Für einen aufgeblähten Bauch gibt es viele Ursachen. Es liegt oft einfach am übermässigem Essen. Vielleich reagieren Sie allergisch oder empfindlich auf bestimmte Lebensmittel und bekommen davon starke Blähungen. Zu Verdauungsbeschwerden kann es auch ohne Lebensmittelallergien kommen, wenn viel rohes Obst, Gemüse oder stark gastreibende Dinge gegessen werden, wie beispielsweise Rettich, Kohl, Gurke und Eier. Auch wenn man beim Essen Luft schluckt, was bei zu schnellem Essen häufig passiert, fühlt man sich vielleicht aufgebläht - und sieht auch so aus. Viele Frauen haben auch kurz vor Einsetzen der Periode ein Völlegefühl.
Was tun? Erst die Ursache feststellen und dann entsprechende Massnahmen ergreifen. Ein guter Anfang - ungeachtet der Tatsache - wäre wahrscheinlich, nicht zuviel und/oder zu schnell zu essen. Essen Sie nicht zuviel rohes Gemüse, Obst oder andere ballaststoffreiche Lebensmittel auf einmal. Vermuten Sie eine Lebensmittelallergie, sollten Sie von einem Spezialisten die entsprechenden Tests durchführen lassen.
"Bauchtraining fördert die Verdauung" vollständig lesen
Friday, 2. February 2007
Die Droge mit der stärksten Verbreitung, ist Alkohol. Wahrscheinlich handelt es sich auch um die älteste Droge der Welt, denn Alkohol ist schon mehrere tausend Jahre vor Christi Geburt entdeckt worden. Allerdings war der Kater schon damals ein Warnzeichen - genauso wie heute. Die Stärke seiner Folgen hängt von der konsumierten Menge und dem entsprechenden Zeitraum ab.
Es wird Sie nicht umbringen, wenn Sie eine Bodybuilding - Meisterschaft mit ein paar Gläschen Sekt feiern. Bei solch seltenen Gelegenheiten hat sogar Ihre Leber nichts einzuwenden. In gewisser Hinsicht wirkt Alkohol anregend. In anderer Hinsicht ist er ein Gift. Können Sie sich wirklich sicher sein, dass es Ihnen gut tut, wenn Sie sich regelmässig ein drittes und viertes Glas Bier oder Wein einschenken, oder sich noch einen Cocktail mixen? Wenn Sie sich zu oft volllaufen lassen, werden Sie zum aussichtsreichen Kandidaten für Leberkrankheiten, Krebs, Gicht, Diabetes, Herzinfarkt, Arbeitslosigkeit und Autounfälle.
"Alkohol - Seine Folgen für Ihr Herz, Leber und Ihre Muskeln" vollständig lesen
Thursday, 1. February 2007
Sie ernähren sich gesund und essen viel frisches Obst, Gemüse, komplexe Kohlenhydrate und wenig Fett - oder? Essen Sie vielleicht unwissentlich mehr Fett, als Sie denken - verstecktes Fett kann Ihre Gesundheit und Figur sabotieren.
Der Durchschnittbürger nimmt die Hälfte seiner Kalorien in Form von Fett zu sich - empfohlen werden höchstens 30 %. Für den Zusammenhang zwischen zuviel Fett und kardiovaskulären Erkrankungen und Krebs sind die Nachweise beängstigend. Man liebsten möchte man sie ignorieren. Folgende Grundregel gilt, bis auf wenige Aufnahmen; je mehr Fett Sie am Körper haben, desto mehr Cholesterin haben Sie im Körper. Die Gefahr von Erkrankungen der Koronararterien steigt und steigt immer schneller ab einem Cholesterinspiegel von 150. Über 200 ist sie kaum noch zu stoppen. In Ländern mit niedrigem Fettkonsum, wie z.B. Japan, gibt es wesentlich weniger Fälle, wie Krebs und Brustkrebs der Innenorgane als etwa Amerika, Kanada und Deutschland.
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