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Monday, 20. August 2007
Lassen Sie Entspannung für sich arbeiten
Sie betreten das Studio und sind total motiviert. In jedem Satz treiben Sie sich mit aller zur Verfügung stehenden emotionalen Intensität an die Grenzen Ihrer körperlichen Belastbarkeit. Nach Abschluss Ihres Trainings müssen Sie dann aber noch eine Weile entspannen und sich eine geistige und körperliche Verschnaufpause gönnen.
Die Fähigkeit, sich äusserlich und innerlich zu entspannen, ist Voraussetzung für immer neue Intensität und stetigen Fortschritt in Richtung Ihres Ziels. Ausserdem ist sie wichtig zur Bewahrung einer positiven Einstellung zu allen Lebensbereichen.
Sicher werden sich jetzt einige fragen, was Entspannung mit Trainingsintensität und Motivation zu tun hat?
Alles! Bei der Entspannung schaffen Sie ein Gegengewicht zu der enormen mentalen und körperlichen Intensität, die für die Realisierung Ihrer Ziele und für das Leben im Allgemeinen so notwendig ist. Tägliche Entspannungspraktiken verleihen Ihnen strahlende Vitalität, denn sie zerstreuen sehr effektiv die negativen Folgen der täglichen Stressbelastung und erfrischen Sie geistig und körperlich, so dass Sie mit ganz neuem Elan in Ihr nächstes Training gehen können.
"Bodybuilding und Psyche" vollständig lesen
Tuesday, 14. August 2007
Im heutigen Leistungssport ist die Drogenmentalität so tief verwurzelt, dass es enormer Anstrengungen der nächsten Generation von Bodybuildern/innen bedürfen wird, diesen unseligen Aspekt aus unserem Sport zu eliminieren..
Bodybuilding ist ein Lebensstil. Bodybuilding ist das Bemühen um Fitness, Gesundheit und menschliche Grösse. In einem solchen Lebensstil haben gefährliche Pharmazeutika keinen Platz. Diese Tatsache reicht aber offenbar nicht aus, Sportler und Sportlerinnen davon abzuhalten, sich mittels pharmazeutischer Präparate jenen schwer zu definierenden letzten Schliff zu verleihen, um den es uns allen geht.
"Bodybuilding ohne Anabolika" vollständig lesen
Sunday, 12. August 2007
Im Allgemeinen bewegt sich die Gesellschaft zwar auf eine Gleichberechtigung der Geschlechter zu, aber die physiologischen Unterschiede zwischen Mann und Frau werden nirgendwo deutlicher als im Sport.
Unterschiede zwischen den Geschlechtern beruhen weitgehend auf Grössen wie Körpermasse, Muskelkraft, Körperkomposition und aerobischem Leistungsvermögen.
Nach wie vor gibt es mehr Männer als Frauen im Leistungssport, aber auch diese Lücke schliesst sich schnell, denn die Frauen streben weiterhin nach Rekorden und Möglichkeiten, finanziell stärker zu profitieren.
Rein statistisch gesehen unterscheiden sich die physiologischen Werte von Frauen und Männer. Männer sind stärker als Frauen. Das ist absolut. Beim Mann sorgt das männliche Hormon Testosteron für stärkere, längere Knochen und mehr Muskelsubstanz. Auch bei gleicher Körpergrösse sind Männer im allgemeinen schwerer als Frauen und haben grössere Innenorgane. Durchschnittlich haben Frauen 4 - 7 kg mehr Fettgewebe als Männer und 18 - 20 kg weniger Muskelsubstanz und folglich weniger Kraft und Ausdauer in Situationen, die den Einsatz von Körperkraft erfordern.
"Physiologie Männer contra Frauen" vollständig lesen
Friday, 10. August 2007
Als Erdenbewohner sind wir von der Natur auf anstrengende körperliche Arbeit programmiert. Ein schlaffer Körper ist kein normaler Zustand. Eine Million Jahre hat das Überleben von uns Menschen weit mehr gefordert. Um am Leben zu bleiben war es normal für uns, körperlich höchst aktiv zu sein, und unter diesen Verhältnissen fanden wir die grösste Erfüllung im Leben.
Die Hälfte der Bevölkerung unseres Landes leidet unter Folgeerscheinungen mangelnden körperlichen Trainings. Wir wissen, dass die Mehrzahl unserer Beschwerden auf mangelndes Training zurückzuführen sind. Diese Tatsache wird allerdings nicht immer auch diagnostiziert. Die medizinischen Spezialisten neigen dazu, sich mehr auf die Symptome als auf die Ursache zu konzentrieren. Viele Menschen haben Beschwerden mit der Lunge, den Nieren, dem Herzen oder den Gelenken, die die Folge mangelnder Bewegung sind, aber gewöhnlich nicht als solche diagnostiziert werden.
"Zur Fitness geboren" vollständig lesen
Wednesday, 8. August 2007
 Der menschliche Körper erreicht theoretisch den Höhepunkt seiner Entwicklung mit 26 Jahren, ein Alter, in dem sich die meisten Sportler in der Form ihres Lebens befinden. Der körperliche Verfall setzt ab dem 26. Lebensjahr ein, der Organismus beginnt zu altern und der langsame Abbau macht uns mit der Zeit zu Greisen. Das erste Drittel seiner Lebensdauer benötigt der Körper, um sich zu voller Blüte zu entwickeln. In den verbleibenden beiden Dritteln ist er bemüht, das bisher Erreichte gegen den Prozess des Alterns zu verteidigen. Niemand kann sich dem unerbittlichen Ablauf der Zeit entziehen; auf unserer Reise in die Ewigkeit befinden wir uns alle im selben Boot.
In unserer mechanisierten Welt haben wir das Altern im Zusammenhang mit traditioneller Lebensweise und Ernährung gesehen.Wir haben es als unabänderlich akzeptiert, dass sich unsere fettlose Körpersubstanz, im Alter auf zwei Drittel des Anteils reduziert, den wir als junge Erwachsene hatten. Wir haben uns ausserdem damit abgefunden, dass sich aufgrund verringerter körperlicher Aktivität der Körperfettanteil mit zunehmendem Alter merklich erhöht.
"Bodybuilding in jedem Alter" vollständig lesen
Monday, 6. August 2007
Woran liegt es, dass ein Training, dass anfangs so produktiv war und so viel Spass gemacht hat, langsam langweilig wird und keinen Erfolg mehr bringt? Mit dem Kopf kann man es nicht steuern.
Zuerst hat man phantastische Fortschritte gemacht, doch dann war es, als wäre man gegen die berühmte Mauer gelaufen und es ging nicht weiter. Aber Sie haben nicht übertrainiert: Ihre Herztätigkeit ist gleich geblieben, Sie haben weder Ihren Appetit verloren, noch grössere Gewichtsverluste erfahren, und sie leiden nicht an chronischer Erschöpfung. Also, warum keine Fortschritte? Sehr wahrscheinlich hat Ihr Körper an Frische verloren. Er ist physiologisch nicht in der Lage, sich so einzustellen, dass er die Belastungen Ihres Trainings verkraftet oder sich daran anpasst. Wie kann das geschehen?
"Ohne Muskelkonfusion kein Muskelzuwachs" vollständig lesen
Sunday, 5. August 2007
Körperliche Arbeit lassen wir uns von Maschinen abnehmen. Es hat Zeiten gegeben, in denen anstrengende körperliche Aktivität natürlicher Bestandteil des Lebens jeses einzelnen gewesen ist. Vor noch gar nicht so langer Zeit kam ein Drittel der in der Landwirtschaft und in den Fabriken aufgewendeten Energie aus menschlichen Muskeln. Automatisierung und moderne Transportmethoden haben den körperlichen Einsatz bei der Arbeit erheblich reduziert.
Der durchschnittliche Westeuropäer verbringt heutzutage seinen normalen Arbeitstag im Sitzen, geht abgespannt nach Hause und verbringt die verbleibenden Abendstunden sitzend vor dem Fernseher. Mehr und mehr drängt sich unserer modernen Gesellschaft eine sitzende Lebensweise auf. Unser Körper ist aber für anstrengende körperliche Aktivitäten geschaffen und gewöhnt sich nur schwer an Inaktivität.
"Training kontra Technologie" vollständig lesen
Wednesday, 1. August 2007
Nur überschüssiges Fett ist ungesund. Körperfett erfüllt nämlich eine Reihe wichtiger Körperfunktionen und Fett aus der Nahrung ist für unsere Ernährung, die Energiespeicherung und die Energieversorgung notwendig. Wenn Sie wissen, welche Bedeutung Fett für die Gesundheit hat, und wenn Sie die verschiedenen Quellen und Arten von Fett kennen, können Sie Ihren Fettkonsum entsprechend steuern, Fett abbauen und neue Fettablagerungen verhindern, und dabei vollkommen gesund bleiben. Wie Sie wissen, werden über den täglichen Bedarf hinaus, konsumierte Kalorien ( in Form von Fett, Kohlenhydraten oder Protein ) in Form von Fett gespeichert. Es ist also wichtig, die Kalorienzufuhr in Form von Fett zu kontrollieren.
"Fett in der Nahrung Schon geringe Mengen genügen" vollständig lesen
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