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Thursday, 28. February 2008
Diäten können funktionieren. Man nimmt automatisch ab, wenn man weniger Kalorien konsumiert als man verbraucht. Aber so einfach ist es dann doch nicht! Genauso frivol wie künstliche Fingernägel oder unechte Haarteile sind Diäten zu einer Art Kosmetik geworden. Schwerwiegende physiologische Konsequenzen kann das ständige "Auf und Ab" einer Diät haben. Dabei kann es auch sein, dass Diäten dick machen! Eine Kalorie ist für den Naturwissenschaftler eine konstante Grösse. Es ist die Wärmemenge, die erforderlich ist, um ein Gramm Wasser um
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Tuesday, 26. February 2008
Immer neue wissenschaftliche Studien belegen, dass Bodybuildung weit über den Aufbau von Muskeln und die Entwicklung von Kraft hinausgehende Vorteile hat. Das Herz und der Knochenaufbau profitieren vom Bodybuilding und - ja, wirklich, auch das Gehirn. Bodybuilding kann das Herz nicht nur kräftigen, sondern es kann sogar zur Korrektur bereits existierender Schäden am Herzen beitragen und somit menschliches Leben verlängern. Studien belegen, dass bei Personen, die Bodybuilding ausüben, eine höhere Knochendichte nachgewiesen wurde als bei Personen, die aerobes Training betrieben.
"Macht Bodybuilding uns schlauer?" vollständig lesen
Thursday, 21. February 2008
Ein Muss ist das Aufwärmen vor dem Training oder einem Wettkampf. Die meisten Sportler sind davon überzeugt, dass es die Leistung fördert und Verletzungen vorbeugt. Verschiedene Möglichkeiten wie z.B. langsame sportartspezifische Bewegungsabläufe, Streckübungen, Laufen auf der Stelle, gibt es. Doch man stellt sich die Frage, was bringt das Aufwärmen vor einem Training oder einem Wettkampf? Um diese Frage beantworten zu können, muss man spezifisch werden. Um welche Art Aufwärmen handelt es sich? Für was für eine Aktivität wärmt man sich auf? Und auf welcher Leistungsebene befindet sich der betreffende Sportler?
"Leistungsoptimierung - Aufwärmen" vollständig lesen
Tuesday, 19. February 2008
Zu den häufigsten Problemen, mit denen Bodybuilder zu kämpfen haben, zählen Schulterverletzungen. Das empfindlichste und komplizierteste Gelenk des menschlichen Körpers ist die Schulter. Aus einer Reihe verschiedener Gelenke und Verbindungen setzt sich der Schultergürtel als Ganzes zusammen.
a) Glenohumeralgelenk - das Kugelgelenk, das Oberarm und Schulter verbindet,
b) Akromioclaviculargelenk - wo das äussere Ende des Schlüsselbeines an der Schulter ansetzt,
c) Sternoclaviculargelenk - wo das innere Ende des Schlüsselbeins am Brustkorb ansetzt,
d) aus Muskel- und anderem Gewebe bestehende Verbindungen mit dem Schulterblatt.
Es verlaufen 17 Muskeln über die Schulter, die den Arm in die Lage versetzen, sich über einen Spielraum von vollen 360 Grad zu bewegen. Bei den Muskeln unterscheidet man die inneren und die äusseren Rotatoren.
"SchulterVerletzungen" vollständig lesen
Sunday, 17. February 2008
Die Ansammlung von Milchsäure im Verlauf einer Übung in den beanspruchten Muskeln verursacht Schmerzen. Das weiss jeder Bodybuilder. Um grösseren Schaden zu verhindern, ist das eine ganz normale Reaktion der Natur, einem klarzumachen, wann man aufhören muss. 8-24 Stunden nach einer ungewohnten Übung oder nach dem Training wenig gebrauchter Muskeln und auch nach Überanstrengung von Muskeln stellen sich Schmerzen in der Muskulatur ein, die bis zu 2 Tage oder länger anhalten.
"Muskelkater" vollständig lesen
Friday, 15. February 2008
Durch die Nase können Wirkstoffe den Körper am leichtesten beeinflussen. Mit dem Gehirn und seinen Kommandozentralen für Verdauung, Kreislauf, Sexualität und Hormone stehen Geruchsnerven direkt in Verbindung. Selbst das antike Ägypten hatte davon Kenntnis und heilte Krankheiten mit Aromatherapie. Ätherischen Ölen bedient man sich auch noch heute gerne.
"Aromatherapie - Mit Düften heilen" vollständig lesen
Wednesday, 13. February 2008
Es muss nicht immer gleich eine Allergie sein. Oft werden Nahrungsmittel einfach nur nicht vertragen. Typisches Beispiel ist die Laktose-Unverträglichkeit. Menschen, die darunter leiden, bekommen etwa eine halbe Stunde nach dem Genuss von Milch oder Nahrungsmitteln, die Milch enthalten, zum Beispiel Vanillepudding und Sahnetorte, Blähungen, Durchfall und Bauchkrämpfe. Ursache: Ihnen fehlt des Enzym Laktas im Dünndarm. Es ist nämlich dafür verantwortlich, dass der Milchzucker (Laktose) schon dort in die Bausteine Glukose und Gelaktose gespalten wird. Diese werden dann von den Zellen aufgenommen und anschliessend im Körper weiter verarbeitet.
"Laktose-Unverträglichkeit" vollständig lesen
Monday, 11. February 2008
Ohne Enzyme läuft im Körper gar nichts. Nicht umsonst nennt man sie auch die Bausteine des Lebens. Doch sie halten nicht nur unseren Organismus aufrecht, sie helfen auch bei vielen Krankheiten und fördern die Heilung.
Enzyme sind Eiweissverbindungen, die der Körper ständig selbst produziert. Pro Minute sind sie allein an 36 Millionen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Aber jedes ist nur für eine bestimmte Aufgabe zuständig und mischt sich nicht in fremde Vorgänge ein.
Hätten wir z.B. keine Verdauungsenzyme, würde es etwa 1000 Jahre dauern, bis wir einen Bissen Fleisch verarbeitet hätten. Die Erklärung ist einfach: Enzyme spalten die Nahrung. Auch bei der Wundheilung sind sie unentbehrlich. Sonst würden wir schon bei der kleinsten Verletzung verbluten, denn sie sorgen für die Blutgerinnung.
"Die Heilkraft der Enzyme" vollständig lesen
Saturday, 9. February 2008
Ein Gläschen Wein zum Essen kann doch nicht schden, oder? Nun, diverse Untersuchungen belegen, dass der Konsum von alkoholischen Getränken grundsätzlich mit einem erhöhten Erkrankungsriskiko sowie sozialen Problemen verbunden ist.
"Alkoholkonsum Ab wann wird´s ungesund?" vollständig lesen
Thursday, 7. February 2008
Viele beliebte Gartenpflanzen wir Oleander, Maiglöckchen oder Blauregen enthalten Giftstoffe, auf die Allergiker oft besonders empfindlich reagieren. Bei der Berührung von Pflanzenteilen oder wenn Betroffene nur in ihre Nähe kommen, können Hausausschläge auftreten. Wegen Pollenbildung aber tabu: Erle und Birken.
Tuesday, 5. February 2008
 Wie findet man die persönlich richtige Sportart?
Zunächst sollte man sich überlegen, ob man ein Teamplayer oder ein Einzelkämpfer ist, das erleichtert die Auswahl erheblich. Man sollte sich Gedanken darüber machen, ob der Sport relativ unkompliziert vor Ort betrieben werden kann. Lange Anfahrtswege und grosser Aufwand können einem das Training schnell vermiesen. Man sollte darüber nachdenken, welche Sportarten haben einem schon in jungen Jahren Spass gemacht haben. Hier sollte man ansetzen und einen lohnenden Neueinstieg machen.
"Mit der richtigen Motivation klappt es - Die richtige Strategie für Bewegung mit Spass" vollständig lesen
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