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Saturday, 26. July 2008
Ballaststoffe sind im allgemeinen unverdauliche Nahrungsbestandteile, die überwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen. Sie können durch die Enzyme in unserem Dünndarm nicht zerlegt werden und daher vom Stoffwechsel nicht direkt aufgenommen werden. Das meiste der Ballaststoffe wird jedoch im Dickdarm durch Mikroorganismen fermentiert und u. a. in kurzkettige Fettsäuren umgewandelt und dadurch für den Körper aufnahmefähig und verwertbar gemacht. Der Teil der Ballaststoffe, der im Dickdarm durch die Mikroflora nicht fermentiert wird, wird unverändert ausgeschieden.
Sie kommen unter anderem in Getreide, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und in geringen Mengen in Milch vor. Man unterscheidet zwischen wasserlöslichen Ballaststoffen (wie Johannisbrotkernmehl, Guar, Pektin und Dextrine) und wasserunlöslichen (Cellulose).
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Thursday, 24. July 2008
 Steigende Temperaturen und schönes Wetter heben nicht nur die Stimmung, sie sorgen meistens auch für einen Aktivitätsschub. Wer sich aber bei Temperaturen jenseits der 25 Grad Celsius stark sportlich betätigt sollte einiges beachten.
Bei erhöhten Aussentemperaturen wird durch die Bewegung mehr Wärme als normalerweise in den Muskeln produziert und daher muss das körpereigene Kühlsystem auf Hochtouren arbeiten. Es kühlt den Körper mit der Schweißproduktion und sorgt so dafür dass die Temperatur nicht noch weiter ansteigt. Rein theoretisch würde unsere Körpertemperatur ohne Kühlung nach einer Stunde Jogging bei etwa 60 Grad liegen. Der Tod tritt aber bei ca 43,5 Grad Celsius ein. Tod durch Hitzschlag nennt man das im Volksmund.
Der sendet schon bei ca 40 Grad Celsius starke Warmsignale aus. Zu den typischen Vorboten gehören Muskelkrämpfe und das Gefühl, das Bewusstsein zu verlieren. Der so genannte Hitzekollaps, eine Art Kreislaufzusammenbruch infolge stark abfallenden Blutdrucks, gehört noch zu den weniger dramatischen Begleiterscheinungen bei extremen Temperaturen. Wem es beim Sport in der Hitze nicht 100prozentig gut geht, sollte das Training besser in die kühleren Abend- und Morgenstunden verschieben.
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Sunday, 20. July 2008
Kann man die Anzahl der Muskelzellen verdoppeln?
Wissenschaftler versichern seit Jahren, dass die Anzahl der Muskelzellen eines jeden Menschen ausschliesslich von Erbfaktoren bestimmt wird. Um diese Zahl zu vermehren, kann man wohl nichts tun. Doch inzwischen ist man sich da nicht mehr so sicher!
Ist das möglich oder nicht? Mehr Muskelzellen... Grössere Mukeln... Stärkere Muskeln...
Was ist Hyperplasie?
Wissenschaftler haben entdeckt, dass sich die Muskelzellen mancher Tierarten dadurch an extreme Überlastung anpassten, indem sie sich teilten. Hyperplasie wird diese Anpassungsreaktion genannt. Im allgemeinen wird sie von einer deutlichen Vergrösserung der umliegenden Muselezellen, die sich nicht geteilt haben, begleitet. Doch man weiss bis heute nicht, ob eine solche Teilung der Muskelzellen auch beim Menschen auftreten kann.
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Monday, 14. July 2008
Aminosäuren können für Höchstleistungen im Sport sorgen. Der Proteinbedarf für den Kraft- und Ausdauersport kann hiermit gezielt gefördert und unterstützt werden. Aminosäuren können die Ausschüttung von Insulin und Wachstumshormon anregen, wöfür viele zu anabolen Steroiden greifen würden. Sie können auch eine verstärkte Glycogenspeicherung und schnellere Regeneration bewirken. Sie tragen zur Förderung des Leberstoffwechsels und zur Ammoniakentgiftung bei. Man kann mit Ihnen auch sehr gut synergistische Kombinationen von Aminos bewerkstelligen oder einfach Nahrungsprotein aufwerten.
Sunday, 13. July 2008
Der neue Weg zu mehr Muskelmasse und schnellem Fettabbau: Die Anabole Diät!
In den USA überzeugt dieses neue Ernährungssystem immer mehr Sportler. Durch Ernährung auf natürliche Weise erhöhte Spiegel anaboler Hormone sorgen für ein beschleunigtes Muskelwachstum bei einer gleichzeitig erhöhten Fettverbrennungsrate. Mehr Wachstumshormon, Testosteron und durch gezielte Ernährung eingesetzte Insulin-Schübe sorgen für mehr Masse, Kraft und Definition. Gegenüber herkömmlichen Diäten können Sie viel mehr Kalorien zuführen, an ausgewählten Tagen sogar Pizza, Eis, Hamburger und anderes Junk Food verzehren, ohne schlechtes Gewissen!
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Monday, 7. July 2008
Optimiertes System für rapiden Muskelaufbau.
Das neue Hoch-Intensitäts-Training (HIT) verspricht enormen Muskelaufbau in kürzester Zeit: Bessere Erfolge durch weniger und nicht so häufiges Training! Mit dem modifiziertem HIT-Training erzielt man bessere Resultate, als mit den bekannten Heavy Duty Systemen, vom Volumentraining gar nicht zu reden.
Beim neuen HIT-System reichen zwei bis höchstens drei sehr kurze Trainingseinheiten pro Woche völlig aus, um maximales Muskelwachstum zu stimulieren; mehr würde bei den meisten Athleten bereits nach wenigen Wochen in Übertraining münden. Durch die korrekte Abfolge der Übungen, knappe Pausen zwischen den Sätzen und harte Intensitätstechniken fallen diese kurzen Trainingseinheiten allerdings ungeheuer intensiv aus. Doch die Ergebnisse überzeugen die schärfsten Kritiker: Eine derart rapide Zunahme an Muskelumfang und -kraft, wie es kein anderes Trainingssystem zu bieten hat. Die Belastung von Muskeln und Nervensystem liegt tatsächlich so hoch, daß mehr Training nur einen gegenteiligen Effekt hätten: Übertraining und Muskelverlust!
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Saturday, 5. July 2008
Creatin und Glutamin beschleunigen das Muskelwachstum, steigern die Kraft und Leistung, verbessern den Pump und verkürzen die Regenerationszeit nach dem Training.
So liegt Zell-Taurus mit dem extrem hohen Creatin- und Glutamingehalt im absoluten Profibereich. Damit wird der Körper nicht nur mit der für den Muskelaufbau entscheidenen Aminosäure versorgt, es fördert durch Creatin auch den Muskel und Kraftaufbau!
Zahlreiche Studien belegen, daß Creatin den Muskel- und Kraftaufbau fördert und den Pump beim Training steigert. Große Mengen an Eiweißbausteinen (vor allem Glutamin) werden in die Muskelzellen geschleust und bewirken eine Steigerung der Proteinsynthese auf natürliche Weise. Zell-Taurus wirkt so gezielt auf den schnellen Aufbau harter, bleibender Muskelmasse.
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Thursday, 3. July 2008
Unvermeidlich ist Stress, er muss aber nicht unkontrollierbar sein. Nützlich kann Stress z.B. vor einem Wettkampf sein.
Schädlich ist jedoch dauernder, beunruhigender Stress. Täglich werden wir mit einer Vielzahl von potentiell stressvollen Umständen konfrontiert. Mit den geläufigen Belastungen unseres Lebens können die meisten von uns ganz gut umgehen, mit positiven Veränderungen wie z.B. Beförderung, Geburt wie auch mit den negativen Veränderungen wie z.B. Tod. Doch jeder hat eine andere Reizschwelle, was der eine mühelos verarbeitet kann beim anderen zur Last werden. Stress kann sich in Form von Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Nervosität, innerer Spannung, Frustration, wenn er zum Dauerzustand wird.
Bleiben diese Symptome unbehandelt, so können sie zu Depressionen, überhöhtem Blutdruck, Geschwüren, Kopfschmerzen, unkontrolliertem Appetit, Fettleibigkeit und anderen psychogenen Störungen führen. Innerhalb bestimmter Grenzen funktionieren das Gehirn und das Nervensystem. Es kann leicht versagen, wenn das System mit Spannungen und Sorgen überladen ist, ähnlich wie bei einem Kurzschluss in einem Stromkreis. Verschiedene Techniken der Verhaltensmodifikation haben sich zur Stressbewältigung bewährt. Ein geregeltes Übungsprogramm ist das wirkungsvollste Rezept. Eine wirkungsvolle Hilfe ist auch Zeitplanung.
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