Sunday, 17. August 2008Fett, Training und Muskeln
Der menschliche Körper besteht vor allem aus Muskel- und Fettgewebe. Drei Arten von Muskeln hat der Körper: die unwillkürlichen Muskeln der inneren Organe, das Herz (ein Muskel ganz eigener Art) und die willkürlichen Muskeln oder Skelettmuskeln. Meistens sind die Skelettmuskeln gemeint, wenn man von Muskeln spricht. Die Muskelmasse macht beim Durchschnittsmenschen etwa 40% des Körpergewichts aus. Ein wichtiger Bestandteil des Körpers ist auch das Fett. Es dient vor allem dazu, Energiereserven zu speichern. Auch schützt es die inneren Organe und isoliert den Körper gegen Temperaturschwankungen. Ein Durchschnittsmensch hat etwa 20% Körperfett.
Was veranlasst einen Muskel zu wachsen? Von Natur aus sind Muskelzellen so programmiert, dass sie während der Kindheit und Jugend wachsen. Durch entsprechende Anreize und Ernährung lässt sich zusätzliches Muskelwachstum und Körperkraft erreichen. Durch hochintensives Training kann man das Muskelwachstum am besten anregen. Durch vernünftige Essgewohnheiten und ausreichende Erholung erreicht man die richtige Ernährung. Muskelgewebe wird durch hochintensives Training erschöpft und abgebaut. Der Körper verteidigt sich gegen solch einen Angriff auf die Substanz normalerweise, indem er in der Ruhepause Nährstoffe aufnimmt und aus dem verbrauchten Gewebe etwas grössere und kräftigere Muskelzellen als zuvor bildet. "Fett, Training und Muskeln" vollständig lesen
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07:49
Kommentare (0) Trackbacks (0) Thursday, 3. July 2008Der tägliche Stress: Wie man mit ihm fertig wird
Unvermeidlich ist Stress, er muss aber nicht unkontrollierbar sein. Nützlich kann Stress z.B. vor einem Wettkampf sein.
Schädlich ist jedoch dauernder, beunruhigender Stress. Täglich werden wir mit einer Vielzahl von potentiell stressvollen Umständen konfrontiert. Mit den geläufigen Belastungen unseres Lebens können die meisten von uns ganz gut umgehen, mit positiven Veränderungen wie z.B. Beförderung, Geburt wie auch mit den negativen Veränderungen wie z.B. Tod. Doch jeder hat eine andere Reizschwelle, was der eine mühelos verarbeitet kann beim anderen zur Last werden. Stress kann sich in Form von Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Nervosität, innerer Spannung, Frustration, wenn er zum Dauerzustand wird. Bleiben diese Symptome unbehandelt, so können sie zu Depressionen, überhöhtem Blutdruck, Geschwüren, Kopfschmerzen, unkontrolliertem Appetit, Fettleibigkeit und anderen psychogenen Störungen führen. Innerhalb bestimmter Grenzen funktionieren das Gehirn und das Nervensystem. Es kann leicht versagen, wenn das System mit Spannungen und Sorgen überladen ist, ähnlich wie bei einem Kurzschluss in einem Stromkreis. Verschiedene Techniken der Verhaltensmodifikation haben sich zur Stressbewältigung bewährt. Ein geregeltes Übungsprogramm ist das wirkungsvollste Rezept. Eine wirkungsvolle Hilfe ist auch Zeitplanung. "Der tägliche Stress: Wie man mit ihm fertig wird" vollständig lesen
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19:37
Kommentare (0) Trackbacks (0) Friday, 16. May 2008Ruhepausen sind der Schlüssel zur Erholung
Während des Trainings spielen Pausen eine wichtige Rolle. Man stellt sich immer wieder die Frage, wieviel Pause soll man z.B. zwischen Wiederholungen, zwischen Trainingssätzen und zwischen Übungen machen, die zwar dieselben Muskeln beanspruchen, aber auf eine andere Art? Was ist der optimale Zeitraum zwischen Sätzen und Wiederholungen zum Erzielen bestmöglicher Egebnisse? Was führt zur maximalen Ausschöpfung der Energiereserven, die zur bestmöglichen Energieerneuerung führt? Für die Wiederherstellung (Erholung nach oder während des Trainings) und zum Erreichen der Ergebnisse, die man im Training erzielen will, sind Ruhepausen unerlässlich. Ob man über- oder untertrainiert, darüber geben Pausen oft den Ausschlag. Die Effektivität des Trainingsprogramms beeinflusst die Art und Dauer der Pausen. Die richtige Dauer und Art der Ruhepausen festzulegen, ist jedoch nicht so einfach.
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Ruhepausen sind der Schlüssel zur ... Geschrieben von Body Town
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18:57
Kommentare (0) Trackbacks (0) Wednesday, 23. April 2008Beintraining für FrauenBeintraining für Frauen Die Beinarbeit von Bodybuilderinnen besteht z.B. aus Kniebeugen, Hackenschmidt-Kniebeugen, Beinstrecken, Beincurls, Beinpressen und Ausfallschritten. Vollständige Entwicklung erzielt man, indem man die Beine in jeder Position trainiert. - Beinstrecken Begonnen wird die Beinarbeit mit Beinstrecken. 5-12 Wiederholungen. Weniger Wiederholungen bedeuten bessere Entwicklung für die unteren Quadrizeps, berichten Bodybuilderinnen. Man verharrt für einige Sekunden in der Stellung mit voll ausgestreckten Beinen und kämpft dann gegen den Widerstand, um die Beine langsam zu senken. Das Senken des Gewichts dauert doppelt so lange, wie das Anheben "Beintraining für Frauen" vollständig lesen
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18:51
Kommentare (0) Trackbacks (0) Thursday, 10. April 2008Aller Anfang ist schwer
Wenn man sich entschliesst, mit Gewichten zu trainieren, um den Körper zu straffen, formen, festigen oder zu stärken, weiss man oft nicht, wo und wie man anfangen soll. Von den Wünschen und Zielen des Einzelnen hängen einige Grundlagen ab. Man muss anders trainieren, wenn man vor allem Fett loswerden möchte als wenn man Bodybuilder im Leistungssport werden möchte. Doch die meisten Übungen sind dieselben.
Zuerst sollte man sich realistische Ziele setzen. Ein hart arbeitender Manager und/oder Vater von 5 Kindern wird ein anderes Training ablegen, als jemand, der viel Zeit hat und evlt. Weltmeister im Bodybuilding werden möchte. Falls man übergewichtig ist, sollte man zuerst einen Arzt aufsuchen, um sicherzustellen, das Blutdruck und Herz in Ordnung sind. Auch Blutfettwerte kann der Arzt analysieren und feststellen und ob die Ernährung einer Umstellung bedarf aufgrund von Cholesterin und Fett. Wenn man über 40 ist und lange nicht mehr körperlich aktiv war, ist zu einer solchen Untersuchung dringend zu raten. Bei Übergewicht muss man zuerst die Kalorienzufuhr senken, insbesondere die Fettkalorien. Mit einem regelmässigen Trainingsprogramm sollte man beginnen. Aus aerober Aktivität (z.B. 30 Minuten Zufussgehen) und einigen fundamentalen Übungen mit Gewicht sollte das Training bestehen. "Aller Anfang ist schwer" vollständig lesen
Aller Anfang ist schwer Geschrieben von Body Town
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Kommentare (0) Trackbacks (0) Sunday, 9. March 2008Schmerzende MuskelnMuskelkater Thursday, 21. February 2008Leistungsoptimierung - Aufwärmen
Ein Muss ist das Aufwärmen vor dem Training oder einem Wettkampf. Die meisten Sportler sind davon überzeugt, dass es die Leistung fördert und Verletzungen vorbeugt. Verschiedene Möglichkeiten wie z.B. langsame sportartspezifische Bewegungsabläufe, Streckübungen, Laufen auf der Stelle, gibt es. Doch man stellt sich die Frage, was bringt das Aufwärmen vor einem Training oder einem Wettkampf? Um diese Frage beantworten zu können, muss man spezifisch werden. Um welche Art Aufwärmen handelt es sich? Für was für eine Aktivität wärmt man sich auf? Und auf welcher Leistungsebene befindet sich der betreffende Sportler?
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22:32
Kommentar (1) Trackbacks (0) Sunday, 17. February 2008Muskelkater
Die Ansammlung von Milchsäure im Verlauf einer Übung in den beanspruchten Muskeln verursacht Schmerzen. Das weiss jeder Bodybuilder. Um grösseren Schaden zu verhindern, ist das eine ganz normale Reaktion der Natur, einem klarzumachen, wann man aufhören muss. 8-24 Stunden nach einer ungewohnten Übung oder nach dem Training wenig gebrauchter Muskeln und auch nach Überanstrengung von Muskeln stellen sich Schmerzen in der Muskulatur ein, die bis zu 2 Tage oder länger anhalten.
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Wednesday, 16. January 2008Locker werdenTuesday, 15. January 2008Übertrainieren vermeiden
Für jedermann, ob man Sport zur Fitness betreibt oder als Bodybuilder an Meisterschaften teilnimmt, ist übertrainieren pures Gift. Sie kennen das Gefühl: Man macht immer weiter, obwohl man müde ist und die Muskeln schmerzen. Das ist die Folge von zuviel Training und zuwenig Ruhe! Zwar erst ziemich spät, aber ein überhöhter Morgenpuls spiegelt das Übertrainieren wieder.
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Übertrainieren vermeiden Geschrieben von Body Town
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16:52
Kommentare (0) Trackbacks (0) Monday, 7. January 2008Schnelles GehenFriday, 4. January 2008Der Anabole Vorteil
Muskelzuwachs wird durch multiple, kurze und Intensive Trainingseinheiten angeregt. Man hat eine überaus effektive Paarung für zusätzliche Muskelsubstanz, wenn man solche Trainingseinheiten mit den entsprechenden Nahrungskonzentraten kombiniert. Doch zunächst einige Hintergrundinformationen: In manchen olympischen Nationen wird zu bestimmten Zeiten im Jahr bis zu 7x täglich trainiert und in anderen Phasen 2 bis 3x täglich. Man meint, dass in diesen Ländern mit diesem harten Training das Geheimnis der Spaltung von Muskelfasern bzw. Hyperplasie entdeckt haben könnten. Doch später stellte sich heraus, dass dies nur eine Andeutung eines Nationaltrainers war. Es konnte nicht eindeutig bestätigt werden, dass man dort tatsächlich so intensiv trainiert. Man stellte sich die Fragen, wie hart wird dort wirklich trainiert? Kann man die Spaltung von Muskelfasern anregen, wenn das Training intensiv genug ist? Welche Relevanz hat dies für Bodybuilder?
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Saturday, 22. December 2007Übertrainieren
Lassen Sie sich in Ihren Fortschritten nicht zurückwerfen
Wenn Sie glauben, je mehr und je härter Sie trainieren, desto besser, schaden Sie sich vielleicht unwissentlich selbst. Es kann sein, dass Sie übertrainieren - und das ist der grösste Feind des Erfolgs im Bodybuilding. Es kann passieren, dass Sie mit hoher Intensität trainieren, sehr gute Fortschritte machen und plötzlich einen Punkt erreichen, an dem es einfach nicht mehr weiter geht. Wie Sie sich im Studio auch quälen, es will und will sich keinn weiteres Muskelwachstum einstellen. Sie können sogar in schweren Fällen einen Teil des schwer erarbeiteten Muskelaufbaus einbüssen, den Sie zuvor erzielt hatten. Wieso? Wahrscheinlich weil Sie übertrainieren. "Übertrainieren" vollständig lesen Monday, 17. December 2007Kraft Das Gewicht richtig absenken"Kraft Das Gewicht richtig absenken" vollständig lesen
Kraft Das Gewicht richtig absenken Geschrieben von Body Town
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23:26
Kommentare (0) Trackbacks (0) Thursday, 13. December 2007Privattrainer"Privattrainer" vollständig lesen Sunday, 9. December 2007Das Fahrrad, der beste Freund für BodybuilderRadfahren ist die perfekte Ergänzung zum Bodybuilding. Auf der einsamen Landstrasse draussen, merken Sie kaum etwas von der Tätigkeit jener inneren physiologischen Mechanismen, die Sie aktivieren, während Sie auf Ihrem Zweirad kilometerweit durch offene Landschaften voller frischer sauerstoffreicher Luft radeln. Beim Radfahren können Sie vom Training in geschlossenen Räumen abschalten, falls Sie das wollen. Boddybuilding und Radfahren gehören ihrer Natur nach zusammen. Sie ergänzen sich gegenseitig. Die kreisenden Bewegungen beim Radfahren ergänzen die Trainingswirkung der Beinübungen mit Gewichten und verbessern die Beinentwicklung von Bodybuildern. Die Superathleten haben phantastisch entwickelte Beine mit sauberen, geschwungenen Konturen. Ihre vorderen und hinteren Oberschenkel und ihre Waden haben tiefe Einschnitte; daher die ausgeglichene, volle Entwicklung der Muskelgruppen in ihren gesamten Aussmassen. Für Bodybuilder kann das Fahrrad mehr sein als nur ein schnelles Fortbewegungsmittel auf dem Weg zum Bäcker, um rasch noch ein Vollkornbrot zu kaufen. Der Unterschied zwischen geruhsamer Freizeitbeschäftigung und einem richtigem Training liegt darin, wie man das Fahrrad benutzt. "Das Fahrrad, der beste Freund für Bodybuilder" vollständig lesen
Das Fahrrad, der beste Freund für ... Geschrieben von Body Town
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21:09
Kommentare (0) Trackbacks (0) Tuesday, 20. November 2007Kraft Bankdrücken
Frage: Beim Training ist mir aufgefallen, dass viele beim Bankdrücken unterschiedlich weit greifen. Manche greifen sehr weit und andere ausgesprochen eng. Es sind alles gute Kraftsportler. Mit weitem Griff kann ich kein hohes Gewicht drücken und bei engem Griff mache ich immer schlapp. Wie kann ich den für mich richtigen Griff herausfinden und gleichzeitig die oberen Brustmuskeln entwickeln?
Antwort: Die Hände liegen beim Bankdrücken mit engem Griff fast genau über den Schultern an der Hantelstange. Die Trizeps werden bei diesem Griff sehr stark belastet. Mit engem Griff sind schon Weltrekorde im Bankdrücken aufgestellt worden und grosse Kraftdreikämpfer verwenden in Training und Wettkampf sowohl den engen als auch den weiten Griff, und zwar hauptsächlich, um vollständige Entwicklung der entsprechenden Muskulatur zu gewährleisten. "Kraft Bankdrücken" vollständig lesen Tuesday, 6. November 2007Die Psychologie des Bodybuilding
Das Training
Nicht vergessen : Sie sind entscheidend Innerlich können Sie sich noch so gut auf ein Training vorbereiten, es wird immer Störfaktoren geben, auf die Sie sich einstellen müssen. Konzentrationsmängel, Ablenkungen, ein überfülltes Studio oder das Gefühl unvollständiger Regeneration vom letzten Training sind nur einige der Faktoren, mit denen Sie rechnen müssen. Erfolgreiche Bodybuilder sind diejenigen, die ihr Training den Gegebenheiten anpassen und entsprechend modifizieren können. Abgesehen von Ihrer positiven Wirkung in speziellen Bereichen machen Ihre positive Haltung, Entspannung, Planung und Visualisierung Sie im Training wesentlich bewusster. "Die Psychologie des Bodybuilding" vollständig lesen
Die Psychologie des Bodybuilding Geschrieben von Body Town
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09:35
Kommentare (0) Trackbacks (0) Monday, 29. October 2007Der Bodybuilding - Lebensstil erfüllt beinahe den Traum von einem Jungbrunnen
Das faszinierendste und erstaunlichste Beobachtung bei Bodybuilding - Meisterschaften der Profis, sind nicht die atemberaubenden Muskelposen der weltbesten Bodybuilder. Nein, es ist das Alter, in dem manche dieser Männer und Frauen noch aktiv sind - und siegreich. Oft befinden sie sich schon im fünften oder sechsten Lebensjahrzehnt und erfreuen sich eines für diese Altersgruppe ungewöhnlich jugendlichen Körpers.
Es ist nie zu spät, sich in Form zu bringen. Sie können als Teenager mit dem Bodybuilding beginnen und ihr ganzes Leben eine hervorragende Figur behalten. Sie können aber auch mit 50, 60 oder 70 beginnen und einen muskulösen Körper aufbauen, der den Altersprozess verzögert. Auch wenn Sie bisher ein bewegungsarmes, unsportliches Leben geführt haben, können Sie mit Bodybuilding denselben Grad umfassender Fitness erreichen wie Menschen gleichen Alters, die seit Jahren Sport treiben. "Der Bodybuilding - Lebensstil erfüllt beinahe den Traum von einem Jungbrunnen" vollständig lesen
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09:25
Kommentare (0) Trackbacks (0) Thursday, 27. September 2007Nutzen des Sports
Training kontra Depressionen
Was Depressionen sind, wissen Sie. Sie kommen von der Arbeit heim und sind unglücklich. Sie lassen Schultern und Kopf hängen und Sie fühlen sich verbraucht und unansehnlich. Eigentlich möchten sie zum Training gehen, aber das erscheint Ihnen heute einfach sinnlos. "Nutzen des Sports" vollständig lesen Wednesday, 19. September 2007Bodybuilding und Psyche
12 Möglichkeiten, motiviert zu bleiben
Mal ehrlich, niemand ist immer 100prozentig zum Training motiviert. Wenn Sie zu 50 % Ihrer Zeit motiviert sind, können Sie sich glücklich schätzen. Welche Schritte kann aber unternehmen, um seine Motivation aufzufrischen? Es gibt folgende verschiedene Möglichkeiten: * Ziele setzen : Eine absolut notwendige Massnahme. Wenn Sie kein Ziel bzw. keine Ziele haben, die Sie anstreben können, werden Sie kaum motiviert sein, Ihr Trainingsprogramm durchzuhalten. Ziele legen bestimmte Richtungen fest und geben Ihnen die Möglichkeit, Ihre Fortschritte zu messen. "Bodybuilding und Psyche" vollständig lesen
Bodybuilding und Psyche Geschrieben von Body Town
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16:31
Kommentare (0) Trackbacks (0) Monday, 17. September 2007Ächzen, Stöhnen und richtiges Training
Warum all das Ächzen und Stöhnen beim Training? Für die Atmung spielen diese Geräusche eine grosse Rolle und richtiges Atmen ist eine Voraussetzung für erfogreiches Training, besonders wenn man mit Maximalgewichten trainiert. Allerdings überschreitet das Ächzen und Stöhnen, das man im Studio hört, das Mass des Notwendigen oft ganz erheblich. Bei eingehender Betrachtung dieses Phänomens wird man erkennen, warum.
"Ächzen, Stöhnen und richtiges Training" vollständig lesen
Ächzen, Stöhnen und richtiges Training Geschrieben von Body Town
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16:26
Kommentare (0) Trackbacks (0) Monday, 6. August 2007Ohne Muskelkonfusion kein Muskelzuwachs
Woran liegt es, dass ein Training, dass anfangs so produktiv war und so viel Spass gemacht hat, langsam langweilig wird und keinen Erfolg mehr bringt? Mit dem Kopf kann man es nicht steuern.
Zuerst hat man phantastische Fortschritte gemacht, doch dann war es, als wäre man gegen die berühmte Mauer gelaufen und es ging nicht weiter. Aber Sie haben nicht übertrainiert: Ihre Herztätigkeit ist gleich geblieben, Sie haben weder Ihren Appetit verloren, noch grössere Gewichtsverluste erfahren, und sie leiden nicht an chronischer Erschöpfung. Also, warum keine Fortschritte? Sehr wahrscheinlich hat Ihr Körper an Frische verloren. Er ist physiologisch nicht in der Lage, sich so einzustellen, dass er die Belastungen Ihres Trainings verkraftet oder sich daran anpasst. Wie kann das geschehen? "Ohne Muskelkonfusion kein Muskelzuwachs" vollständig lesen
Ohne Muskelkonfusion kein Muskelzuwachs Geschrieben von Body Town
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13:18
Kommentar (1) Trackbacks (0) Friday, 25. May 2007Fitness durch Schwimmen
Frage: Wie kann ich mich körperlich fit halten? Wegen Schmerzen in den Beinen kann ich nicht joggen, noch Rudern, geschweige denn Radfahren, wegen meiner Knie.
Antwort: In Ihrem Fall lautet die Antwort : Schwimmen. Schwimmen ist nicht nur überaus effektiv zur Verbesserung kardiorespiratorischer Fitness, sondern tut dem ganzen Körper gut. Andere aerobische Aktivitäten tun das auch, aber nur beim Schwimmen bewegen Sie sich im Medium Wasser fort. Sie werden im Wasser durch den Auftrieb praktisch leichter, so dass Ihre Gelenke und Knochen weitestgehend entlastet werden. Beim Schwimmen besteht daher praktisch überhaupt keine Verletzungsgefahr. Schwimmen können Frauen und Männer jeden Alters. "Fitness durch Schwimmen" vollständig lesen
Fitness durch Schwimmen Geschrieben von Body Town
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11:03
Kommentare (0) Trackbacks (0) Friday, 18. May 2007Agonisten, Antagonisten, Stabilisatoren, Synergisten...Kennen Sie sich da aus ?
Hinsichtlich der Wirkungsweisen ihrer Sportart, verfügen Bodybuilder über ein intuitives Wissen, ungeachtet dessen, was irgendjemand zu diesem Thema zu schreiben oder zu sagen hat. Beispielsweise wird Ihnen ein Bodybuilder sagen können, welche Übung diesen oder jenen Muskel belastet und wie man mit unterschiedlichen Ansatzwinkeln verschiedene Bereiche eines Muskels trainieren kann.
Bodybuilder brauchen die Physiologie und Funktionen ihrer Muskulatur nicht im einzelnen zu kennen. Sie müssen wissen, wie sie am besten progressiven Widerstand einsetzen und wie sie ihr Training effektiv und funktionell machen. Viele interessieren sich aber auch für darüber hinausgehende Zusammenhänge. Warum, beispielsweise, scheinen unterschiedliche Übungen für ein und denselben Körperteil die entsprechenden Muskeln unterschiedlich zu belasten? Warum belasten normale Langhantelcurls die Bizeps anders als Kurzhantelcurls auf einer Schrägbank? Wie funktionieren unsere Muskeln eigentlich? "Agonisten, Antagonisten, Stabilisatoren, Synergisten...Kennen Sie sich da aus ?" vollständig lesen
Agonisten, Antagonisten, ... Geschrieben von Body Town
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07:42
Kommentare (0) Trackbacks (0) Saturday, 21. April 2007Radfahren
Radfahren eignet sich gut zur Konditionierung des kardiovaskulären und respiratorischen Systems. Um einen entsprechenden Trainingseffekt zu erzielen, müssen Sie so schnell fahren,dass sich Ihr Puls auf einen Wert im Trainingsbereich beschleunigt.
Abgesehen von der Konditionierung des kardiovaskulären und des respiratorischen Systems entwickeln Sie mit Radfahren Ihre Beine. Radfahren ist sehr effektiv zur Stärkung der Streckmuskeln des Knies. Bei vorgelegtem Oberkörper, wie sie es auf einem Rennrad tun, entwickeln Sie gleichzeitig die Streckmuskeln des Hüftgelenks. "Radfahren" vollständig lesen Monday, 16. April 2007Wiederholungen
Haben sie sich schon jemals Gedanken über Wiederholungen gemacht? Ohne Wiederholung gäbe es kein Bodybuilding. Die Wiederholung ist eine kleine Einheit, eine fundamentale Einheit, aber eine wichtige Einheit.
Um besser zu verstehen, was Wiederholungen eigentlich sind und was sie bewirken, muss man wissen, wie die Muskeln funktionieren. Bei einer einzigen Wiederholung irgendeiner Bewegung - beispielsweise Langhantelcurl - arbeiten die entsprechenden Muskeln nach dem Prinzip des geringsten Widerstands. Was heisst das? Wenn ein Muskel beim Anheben eines Gewichts kontrahiert, so kontrahiert nur ein geringer Prozentsatz der Muskelfasern dieses Muskels, um diese Arbeit zu verrichten. Je nach belastetem Muskel und Gewicht, schwankt dieser dieser Prozentsatz, aber es kontrahiert in jedem Fall nur etwa das Minimum der zur Überwindung des Wiederstands benötigten Muskelfasern. Die anderen Fasern desselben Muskels kontrahieren überhaupt nicht. Ihre Muskeln operieren also überaus ökonomisch. Sie operieren nicht teilweise. Das heisst, wenn Sie einen Bizepscurl mit 80 % Ihres Maximalgewichts machen, so kontrahieren nicht 100 % der Bizepsfasern zu 80 % Ihrer Kapazität, sondern eher, wenn auch nicht ganz exakt, 80 % Ihrer Bizepsfasern zu 100 %. "Wiederholungen" vollständig lesen Saturday, 24. February 2007Aufwärmen ....für erfolgreiches Bodybuilding
Das Aufwärmen vor dem Training oder Wettkampf ist im Sport schon beinahe rituell geworden. Die Sportler versprechen sich davon bessere Leistungen und geringere Verletzungsgefahr: Da sind Bodybuilder keine Ausnahme. An mindestens eine Gelegenheit werden sich viele Bodybuilder erinnern, vielleicht war die Zeit knapp, als sie sich nach nur oberflächlichem Aufwärmen verletzt haben.
Aufwärmen ist mehr als ein blosser Begriff. Aufwärmen wärmt den Körper tatsächlich auf und die höhere Körpertemperatur bewirkt bestimmte physiologische Reaktionen. Aufgewärmte Muskeln kontrahieren schneller und kräftiger und machen so die Bewegungen effektiver. "Aufwärmen ....für erfolgreiches Bodybuilding" vollständig lesen
Aufwärmen ....für erfolgreiches ... Geschrieben von Body Town
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11:45
Kommentare (0) Trackbacks (0) Saturday, 17. February 2007Muskelkrämpfe
Sie haben kaum mit dem Training begonnen..plötzlich spüren Sie ein Ziehen im hinteren Oberschenkel. Nur Augenblicke später verknoten sich die hinteren Oberschenkelmuskeln zu einem steinharten Klumpen, der so weh tut, dass es Ihnen den Atem raubt. Die Kontraktion zieht den Unterschenkel an und drückt ihn fest gegen den hinteren Oberschenkel. Sie haben einen Krampf.
Die meisten von uns kennen den starken Schmerz eines aus allen Fugen geratenen Muskels von den Waden, den Füssen und dem Bereich unterhalb der Rippen. Sie können die Verhärtung des Muskels deutlich fühlen, wenn Sie den betroffenen Bereich anfassen. Sie können unter Umständen auch sehen, wie der Muskel im Versuch, immer noch stärker zu kontrahieren, zuckt und arbeitet. Ein verkrampfter Muskel kann eine solche Kraft entfalten, dass er den Knochen bricht, an dem er ansetzt. Wir könnten willkürlich unmöglich einen Muskel so stark kontrahieren. Oft reissen verkrampfte Muskeln auch. Der tagelange Schmerz nach einem Muskelkrampf ist ein Symptom genau so einer Verletzung. "Muskelkrämpfe" vollständig lesen Wednesday, 10. January 2007Dehnungsstreifen
Bodybuilder müssen sich an ihrem Körper immer wider mit geringfügigen Abweichungen von der Perfektion abfinden. Diese Abweichungen bezeichnet man als Dehnungsstreifen. Fast jeder ernsthafte Bodybuilder bekommt sie. Dehnungsstreifen sind Narben, die nach Rissen in den unteren Hautschichten auftreten. Diese Risse sind schmerzlos, denn in diesen Hautschichten befinden sich keine Nervenenden, und haben keinerlei Einfluss auf die Gesundheit, zumindest nicht auf die körperliche Gesundheit. Da die unteren Hautschichten stark mit Pigmenten durchsetzt sind, gehen bei derartigen Rissen Pigmente verloren, so dass bei der Heilung, bzw. der Narbenbildung unter der Hautoberfläche, die typischen Dehnungsstreifen entstehen, die heller sind als die übrige Haut. Der Verlust an Pigmenten macht die Haut in den entsprechenden Bereichen durchscheinender. Dehnungsstreifen wirken deshalb nach einer Weile leicht glänzend und silbrig. Offenbar sind Frauen, die Kinder geboren haben und Bodybuilder am stärksten von Dehnungsstreifen betroffen. Gelegentlich treten sie aber auch bei weiblichen und männlichen ( in geringerem Ausmass ) Teenagern sowie bei fettleibigen Menschen auf.
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