Sunday, 16. August 2009Nahrungsmittel = Lebensmittel
Nahrung die wir zum Leben brauchen bezeichnen wir daher auch als Lebensmittel. Dieses sind Stoffe die dazu bestimmt sind in einem unveränderten, verarbeiteten oder zubereiteten Zustand von uns verzehrt zu werden.Alle Inhaltsstoffe dieser zugeführten Nahrung die auch verwertet werden können,werden daher als Nährstoffe bezeichnet. Dieses sind die energieliefernden Stoffe wie Kohlenhydrate , Fette und Eiweiße ( Proteine ). Unersätzliche, nicht im eigenen Stoffwechsel herstellbare Substanzen bezeichnet man als essentielle Nahrungsstoffe.Bestimme Nährstoffe können sich in Ihrer Bedeutung und Wirkung gegenseitig ersetzen, daher werden sie auch als nicht essentielle Nahrungsfaktoren bezeichnet. Des weiteren gibt es die funktionsfördernde Nährstoffe wie z. B. die Ballaststoffe, Geuchs-und Geschmacksstoffe und die Genussmittel.
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19:39
Kommentare (0) Trackbacks (0) Sunday, 21. June 2009Blähungen
Häufige Auslöser von Blähungen sind falsche Ernährung und zu schnelles Essen.
Flatulenz bezeichnet den Begriff über die Folge von Verdauungsbeschwerden: Blähungen (lat. flatus, Wind). Rund 15 Liter Gase entstehen während der Verdauung einer normalen Mahlzeit in einem menschlichen Darm. Die meisten Gase entweichen beim Ausatmen, nur rund zwei Liter als „Wind“. 20-mal Wind lassen pro Tag ist völlig normal, nur wer es häufiger tut, leidet an der sogennten Flatulenz. Wissenschaftler unterstellen hierzu Hauptsächlich zwei Gründe: die Ernährung und zu hastiges Essen. Wer sein Essen zu schnell isst, schluckt viel Luft, die den Magen aufbläht. Mit langsamem und bewusstem Essen lässt sich dieses Problem evtl. in den Griff bekommen. "Blähungen" vollständig lesen Friday, 2. January 2009Das Auge isst mit
Bei den Lebensmittelverpackungen werden gerne die Farben rot, orange und gelb verwendet. Auch Innenausstattungen von Schnellrestaurants werden gerne in diesen Farben ausgestattet, denn sie gelten als Appetitsteigerend und so auch Absatzfördernd.
Während in allgemeinen die Rot- und Gelbtöne den Appetit anregen sollen, soll blau ihn eindämmen. Man könnte daraus ableiten: Wer Gewicht verlieren möchte, sollte demnach beim Essen nicht auf rote oder gelbe Gegenstände blicken. Selbst bei Tabletten hat die Farbe scheinbar einen Einfluss darauf, ob wir die Pillen gerne schlucken oder nicht. Es gibt Tests die darauf hinweisen, das bunte Tabletten lieber und häufiger eingenommen werden. Monday, 1. December 2008Zu viel Kalorien am Tag durch übermässigen Fettgenuss
Viele Lebens mittel beinhalten einfach zuviel Fett. Hier nun ein paar Beispiel wo auch Sie Fettkalorien sparen können
1. die morgentliche Butter 2. die gute schnelle Pizza ...wenn Sie eine Tiefgekühlte wählen, denken Sie an die Richtlinie von ca 15 g Fett pro Hauptmahlzeit. 3. lecker Schokolade ... alternativ probieren Sie doch mal Gummibärchen o.ä. Hauptsache ohne Fett 4. Wurst und Käse ..... 5. Alkohol....7 leere Kalorien pro Gramm ..... 6. Würzige Snacks z. B. Chips .... 7. Fleisch .... 8. Geflügelhaut 9. Fast Food 10. Kartoffeln in der Variante als Bratkartoffeln oder als Pommes 11. Milch und Quark ...runter mit dem Fettanteil in der Milch oder dem Quark 12. überbacken mit fettem Käse oder die gute Sahnesosse .... 13. Grillwurst ... eine Bratwurst liefert fast die ganze Tagesmenge 14. Sahnetorte .... 15. die Sossen aus Öl und Butter oder Sahne ...
Zu viel Kalorien am Tag durch ... Geschrieben von Body Town
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23:39
Kommentare (0) Trackbacks (0) Saturday, 30. August 2008Allergien
In der heutigen Zeit bedeutet die Nahrungaufnahme nicht immer und für jedermann einen Genuss. Es gibt leider immer mehr Behandlungsbedürftige Nahrungsmittel Allergiker, wobei die Schätzung für die Betroffenen Peronen mitlerweile bei ca fünf bis sieben Prozent liegen. Eine allergische Reaktion auf Nahrungsmittel allgemein ist nicht auf bestimmte Organe begrenzt. Die häufigsten Anzeichen für eine Allergie sind: Blähungen, Durchfall, Kribbeln oder Kratzen im Rachenraum, Erbrechen, Übelkeit oder Verstopfung.
Grundsätzlich kann man unter folgenden Gruppen unterscheidet: Die echte Allergien Echte Allergien sind durch das Immunssystem hervorgerufene Reaktionen. Unser Körper reagiert auf normalerweise für ihn ungefährliche Stoffe mit einer Abwehrreaktion. Auslöser ist hierbei dabei im allgemeinen nicht das Nahrungsmittel ansich, sondern nur ein sehr kleiner Teil davon, in den meisten Fällen ein Protein ( Eiweiss ) Bestandteil. Die Pseudoallergien Pseudoallergien werden nicht durch das Immunssystem hervor gerufen. Hierbei sind meistens Lebensmittelzusatzstoffe die entscheidenen Auslöser. Die Enzymdefekte Die Enzymmangelkrankheit zählt zu den Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten. Durch das Fehlen eines Enzyms kommt es hier zu Blähungen und Durchfall. Unspezifische Aversion Unveträglichkeitsreaktionen, denen keiner der genannten Mechanismen zugrunde liegt, bestehen zumeist auf einer persönlichen Abneigung. Vergiftungen Vergiftungen werden im allgemeinen hervorgerufen durch die Mikroorganismen in den verderblichen Nahrungsmitteln, deren Gifte sich auf den Körper des Menschen auswirken. Sollten Sie irgendwelche Probleme damit ahben hilft Ihnen sicher der Deutsche Allergie- und Asthmabund e.V. weiter. Saturday, 23. August 2008Für den kleinen Durst und Hunger zwischendurch
Es gibt mitlerweile einen unüberschabaren Markt an "Powerdrinks" und "Powersnacks", die uns vor, während und nach dem Sport mit genügend Vital- und Nährstoffen versorgen sollen. Nach einer körperlicher Anstrengung, bei der wir viel geschwitzt haben ist das auch sehr empfehlenswert. Jetzt aben wir die wahl, ob wir lieber natürlich zubereitete Drinks und Snacks mögen oder wir oft aus Zeitgründen auf Fertigprodukte ausweichen.
Bei den sogenannten "Powersnacks" sollten wir auf die Energiezusammensetzung achten. "Müsli-Riegel" und "Sportler-Riegel" bestehen oft aus leckeren und gesunden Zutaten wie Getreideflocken, Honig, Nüssen, Mandeln, Früchten oder Schokolade. Einher geht das aber meistens mit einem zu heohen Fettanteil. Wenn wir mitels eines Riegels für schnell verfügbare Energie während des Trainings oder eines Wettkampfs sorgen wollen, sollten wir darauf achten, dass die Kohlenhydrate mehr als die Hälfte seines Brennwerts ausmachen. Als Anhaltspunkt können wir sagen das ein Fitness-Riegel ca vier Mal so viele Kohlenhydrate wie Fett ahben sollte. Übrigens ist die gute alte Banane zwischendurch ist ein optimaler "Power-Snack". Gut 90 Prozent ihrer Energie stammen aus Kohlenhydraten, ihr Fettanteil ist praktisch unbedeutend.
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17:09
Kommentare (0) Trackbacks (0) Sunday, 3. August 2008CholesterinCholesterin Cholesterin ist aber unverzichtbar und ist ein Baustein jeder Körperzelle. Unsere Körper benötigt diesen fettähnlichen Stoff für stabile Zellwände und um Geschlechtshormone und Vitamin D herzustellen. Gleichzeitig dient er als Grundstoff für die Bildung von Gallensäuren, die für eine geregelte Fettverdauung wichtig sind. Es gibt die verschiedensten Typen die als VLDL, IDL, LDL und HDL bezeichnet werden. Den größten Teil des Cholesterins ca 1 - 2 g produzieren wir selbst. Mit der Nahrung nehmen wir nur rund 100 bis 500 Milligramm auf. Bekommt unser Körper durch die Nahrung zu wenig Cholesterin dann steigt unsere Eigenproduktion. Kommt zu viel von außen, wird die Produktion gedrosselt. Dieser Mechanismus der Gegenregulation ist aber nur bis zu einem gewissen Grad wirksam. Wird er überstrapaziert, steigt der Cholesterinspiegel im Blut an. Ursache für einen zu hohen Cholesterinspiegel können auch eine erblich bedingte Störung des Fettstoffwechsels oder eine andere Krankheit sein.Das Cholesterin wird über die Leber ausgeschieden. "Cholesterin" vollständig lesen Saturday, 26. July 2008BallaststoffeBallaststoffe Sie kommen unter anderem in Getreide, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und in geringen Mengen in Milch vor. Man unterscheidet zwischen wasserlöslichen Ballaststoffen (wie Johannisbrotkernmehl, Guar, Pektin und Dextrine) und wasserunlöslichen (Cellulose). "Ballaststoffe" vollständig lesen Thursday, 19. June 2008Creatin Info
Wie Sie Creatin am besten einsetzen
Wollen Sie wissen, wie man mit Creatin wirklich eine Gewichtszunahme erreicht? Drastische Kraft- und Massezuwächse durch Creatin sind wirklich möglich! Und es kommt noch besser: Die neugewonnene Muskelmasse kann auch nach dem Absetzen von Creatin fast vollständig erhalten bleiben. Dazu braucht es aber wirklich etwas mehr Informationen als meistens die knappen Anleitungen auf den Creatin-Dosen hergeben. Hier kommt das erste Creatin-Buch der Welt: Auch Sie können die Wirkung von Creatin auf 200% steigern! Das Creatin-Buch liefert präzise Anleitungen zum optimalen Einsatz von Creatin, zur Dosierung und zum wirkungsvollsten Training mit Creatin. Exakte Angaben zur maximalen Dosierung und die wirksamste Dosierung für Sportler mit knappem Geldbeutel. Mit verschiedenen Strategien für die Auflade- und Erhaltungsphase: Wie lange sollte eine effektive Creatin-Kur mindestens dauern? Wann ist es Zeit aufzuhören? Welche Trainingsprogramme eignen sich am besten für den Muskelaufbau mit Creatin? Wie sieht die optimale Ernährung während der Creatin-Kur aus ? Welche Vitamine und Mineralien sind besonders zu empfehlen? "Creatin Info" vollständig lesen Monday, 16. June 2008Eisenmangel
Eisenmangel ist eine der häufigsten Ursache für Blutarmut die sogenannte Anämie hierzulande. Sie betrifft, bedingt durch die Menstruation viel öfter Frauen als Männer. Der menschliche Organismus enthält ungefähr 2-4 Gramm Eisen. Das meiste Eisen ist am Farbstoff in den roten Blutkörperchen gebunden.
Die Gründe für einen Eisenmangel können vielfältig sein. Meistens liegt eine zu geringe Zufuhr von Eisen , eine gestörte Aufnahme oder ein Verlust von Eisen im menschlichen Körper vor. Eine gestörte Eisenaufnahme aus dem Magen-Darm-Trakt (z. B. nach einer Magenoperation) kann den Mangel begründen. Ein erhöhter Bedarf, in der Schwangerschaft oder während des Wachstums, könnte ein Grund sein, wenn nicht dem entsprechend mehr Eisen mit der Nahrung (z. B. bei strengen Vegetariern) aufgenommen wird. "Eisenmangel" vollständig lesen Tuesday, 3. June 2008Kühlschrank: Wo kommt was hin
Der wichtigste Aufbewahrungsort für Lebensmittel ist der Kühlschrank. Meistens ist bei herkömmlichen Geräten die Temperatur nicht überall gleich und graggenau einstellbar. Sie liegt zwischen 2 und 8 Grad Celsius. Am kältesten ist es in der Nähe des sogenannten Verdampfers, also an der Rückwand und auf der Glasplatte, da dorthin die kalte Luft absinkt. Darunter in dem Obst- und Gemüsefach und in den Türfächern herrschen etwas wärmere Temperaturen. Damit die Lebensmittel länger haltbar sind, sollte jedes Produkt an den richtigen Platz geräumt werden:
Obst und Gemüse sollten in den abgetrennten Fächern im unteren Bereich des Kühlschranks gelagert werden. Leicht verderbliche Lebensmittel wie Fisch, Fischerzeugnisse, Wurst, Fleisch und Fleischwaren werden am besten an der kältesten Stelle gelagert, z. B. auf der Glasplatte. Etwas höher lassen sich Milchprodukte wie Jogurt und Sahne gut palzieren. Auf die oberste Ablage sollten Sie z.B. Käse, zubereitete Speisereste oder Geräuchertes wie Fisch oder Fleischwaren. Lebensmittel, die nur leicht gekühlt werden müssen, sind am besten in der Kühlschranktür aufgehoben. Hierzu zählen z. B. Butter, Eier und Getränke. Neuere Kühlgeräte haben eine neue Technik und sind so genannte No-frost-Geräte.Sie halten überall die gleiche Temperatur, so dass alle Lebensmittel an beliebiger Stelle einsortiert werden können. Auch hier empfiehlt es sich zur besseren Übersicht, die Lebensmittel zu sortieren. Eine neue Generation von Kühlschränken sind die Mehrzonengeräte, die verschiedene räumlich getrennte Temperatur- und Klimazonen bieten. Bei einigen Modellen ist es möglich, Lebensmittel um 0 Grad Celsius zu lagern, was die Haltbarkeit deutlich verlängern kann. Kälteempfindliches Obst und Gemüse gehören nicht in den Kühlschrank, denn nicht alle Lebensmittel vertragen Kälte. Bei einigen Obst- und Gemüsesorten treten bei zu niedrigen Temperaturen Kälteschäden auf. Bei diesen kommt es dann zu bräunlichen Flecken innen und außen und zu wässrig-glasigen Stellen. Schlimmstenfalls verändern diese Lebensmittel ihren Geschmack. Nicht im Kühlschrank gelagert werden sollten daher Südfrüchte wie Ananas, Papayas und Bananen sowie Orangen, Zitronen und stark wasserhaltige Gemüse wie Gurken und Paprika. Das gilt auch für Brot, Speiseöl und Konserven. "Kühlschrank: Wo kommt was hin" vollständig lesen
Kühlschrank: Wo kommt was hin Geschrieben von Body Town
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08:55
Kommentare (0) Trackbacks (0) Saturday, 31. May 2008Natürliche Potenzmittel
SEXUALITÄT UND LEBENSSTIL
Eine erfüllte Sexualität ist zum Erreichen einer guten Lebensqualität für glückliche Menschen, die sich wohlfühlen, von großer Bedeutung. Unser derzeitiger Lebensstil und Lebenswandel beinhaltet jedoch Bedingungen, die eine Erektionskrise fördern können. Erektile Dysfunktion oder „Impotenz“ ist die Unfähigkeit, eine Erektion zu erreichen und/oder aufrechtzuerhalten, die für ein befriedigendes Sexualleben ausreicht. Permare® L-Arginine kann dabei der steigenden Zahl von Hilfesuchenden eine Unterstützung geben. Seit Jahrtausenden werden verschiedenste Substanzen zur männlichen Vitalisierung verwendet, wobei ein Wirksamkeitsnachweis größtenteils aussteht und bisher angebotene Präparate auf eine breite Vielzahl von Inhaltsstoffen setzen. L Arginine Was ist Arginine und wie wirkt es ?
Natürliche Potenzmittel Geschrieben von Body Town
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23:06
Kommentare (0) Trackbacks (0) Friday, 30. May 2008Mehr Muskeln durch Creatin
Jedermann weiß, dass für den Muskelaufbau Training, Erholung und Eiweiß die drei Eckpfeiler des Erfolgs sind. Aber irgendwann einmal kommt trotzdem eine gewisse Stagnation ins Sapiel – der Körper weigert sich, stärker zu werden und zu wachsen.
Ist das genetische Potential vielleicht schon ausgeschöpft? Wo liegt der Knackpunkt, um weiter zu kommen? Mehr trainieren? Mehr Eiweiß? Mehr Schlaf? Reichen die Kalorien, die akribisch gezählt werden? Versuchen Sie es doch einfach mal mit CreaVitargo! CreaVitargo ist das wohl effektivste Creatinprodukt, das momentan auf dem Markt erhältlich ist. Wie der Name schon sagt, ist es eine Mischung aus Creatin (hierbei wird ein mikrofein gemahlenes Creatin benutzt – die teuerste und beste Variante) und Vitargo®. Vitargo® ist ein Kohlenhydrat, das in Schweden speziell für den Hochleistungssport konzipiert wurde. In diversen Sportarten wie Tennis, Triathlon und anderen Ausdauersportarten wird es mittlerweile eingesetzt, um die paar Prozent mehr an Leistung aus dem Körper heraus zu kitzeln, die manchmal für den Sieg einfach notwendig sind. Da haben sich unsere findigen Entwickler einfach gedacht: was für den Ausdauersportler solch teilweise drastische Verbesserung hervorbringt, dürfte doch auch einem Kraftsportler weiterhelfen. Sie haben einfach das wohl stärkste natürliche Supplement (Creatin) mit Vitargo® kombiniert. "Mehr Muskeln durch Creatin" vollständig lesen
Mehr Muskeln durch Creatin Geschrieben von Body Town
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12:26
Kommentare (0) Trackbacks (0) Saturday, 24. May 2008Macht spätes essen dick?
In unserer modernen, schnelllebigen und hektischen Welt hat sich neben vielen anderen Dingen auch die Ernährungsgewohnheiten geändert. Z.B. auch die Essenszeiten. Späte Mahlzeiten kommen dank vieler Drivein Essmöglichkeiten sicher häufiger vor. Es heisst ja das durch vor dem Zubettgehen essen, das Gewicht und der Schlaf ungünstig beeinflusst werden können. So hält sich hartnäckig die Weisheit, dass Abendessen nach 18 Uhr sicher dick mache. Entscheidend für das Körpergewicht und somit der Gewichtszu - oder Abnahme ist jedoch die aufgenommene Gesamtmenge an Kalorien pro Tag sowie deren Verbrauch über den Tag. Entscheidend ist also nicht, wann wir vor dem Schlafengehen essen, sondern, was wir essen. Allerdings bergen späte Mahlzeiten noch ein anderes Risiko: Nach einem anstrengenden Tag verwöhnen wir uns gerne noch vor dem Fernseher mit Knabbereien und so kann es passieren, dass abends die Mahlzeiten besonders viele unnötige Kalorien liefern und damit die Gesamtkalorienmenge deutlich über dem eingentlichen Soll liegt. Das zuviel an Kalorien lässt sich zwar am nächsten Tag wieder ausgleichen, nur sollte es auch tatsächlich ausgeglichen werden, sonst geht auf Dauer die Waage sehr schnell nach oben.
Macht spätes essen dick? Geschrieben von Body Town
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09:26
Kommentare (0) Trackbacks (0) Monday, 12. May 2008Warum der Magen bei Hunger knurrtHunger
Warum der Magen bei Hunger knurrt Geschrieben von Body Town
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22:12
Kommentare (0) Trackbacks (0) Saturday, 19. April 2008Man soll den 'Shake' so mixen, wie man ihn brauchtEin Irrglaube liegt vor, wenn man glaubt, dass der "Proteindrink" eines Bodybuilders nur Protein enthält. In der Vielseitigkeit liegen die besten Eigenschaften eines Proteindrinks; ein Bodybuilder mixt sich seinen Drink mit den Nährstoffen, die er persönlich haben möchte. Die richtige Kombination natürlicher Zutaten werden dazu benötigt. Man kann den Drink mit viel oder wenig Kohlenhydraten, viel oder wenig Fett, viel oder wenig Ballaststoffe herstellen. Auch die Konzentration aller wichtigen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente können variiert werden. Proteindrinks so zu gestalten, dass sie den unterschiedlichen Anforderungen an den Nährstoffgehalt gerecht werden, ist recht einfach. Hierzu einige Beispiele: "Man soll den 'Shake' so mixen, wie man ihn braucht" vollständig lesen
Man soll den 'Shake' so mixen, wie ... Geschrieben von Body Town
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20:12
Kommentare (0) Trackbacks (0) Wednesday, 16. April 2008Überschüssiges Fett
Der moderne Bodybuilder wäre hoffnungslos übergewichtig, wenn man den herkömmlichen
Tabellen, die einen Zusammenhang von Körpergrösse und Gewicht herstellen, folgt. Die Norm wird bei weitem übertroffen, wenn es um das Körpergewicht von Kraftsportlern geht. Doch nur ein geringer Prozentsatz dieses Gewichts ist Fett. Indem man sich einfach auf die Waage stellt, ist Körperfett nicht zu messen. Eine gewisse Menge Fett benötigt der Körper, ein Zuviel kann aber zu Erkrankungen der Herzgefässe, zu Diabetes, zu erhöhten BLutdruck, Störungen des Knochenbaus, Beeinträchtigung des Stoffwechsels und zu psychologischen Problemen führen. Zu einer richtigen Bewegungswelle ist das Abspecken von Körperfett geworden. Etwa 3% des Körpergewichts sollten aus Fett bestehen. "Überschüssiges Fett" vollständig lesen Thursday, 28. February 2008Körpergewicht - Diät zum Scheitern verurteilt
Diäten können funktionieren. Man nimmt automatisch ab, wenn man weniger Kalorien konsumiert als man verbraucht. Aber so einfach ist es dann doch nicht! Genauso frivol wie künstliche Fingernägel oder unechte Haarteile sind Diäten zu einer Art Kosmetik geworden. Schwerwiegende physiologische Konsequenzen kann das ständige "Auf und Ab" einer Diät haben. Dabei kann es auch sein, dass Diäten dick machen! Eine Kalorie ist für den Naturwissenschaftler eine konstante Grösse. Es ist die Wärmemenge, die erforderlich ist, um ein Gramm Wasser um
. "Körpergewicht - Diät zum Scheitern verurteilt" vollständig lesen
Körpergewicht - Diät zum Scheitern ... Geschrieben von Body Town
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17:34
Kommentare (0) Trackbacks (0) Wednesday, 13. February 2008Laktose-Unverträglichkeit
Es muss nicht immer gleich eine Allergie sein. Oft werden Nahrungsmittel einfach nur nicht vertragen. Typisches Beispiel ist die Laktose-Unverträglichkeit. Menschen, die darunter leiden, bekommen etwa eine halbe Stunde nach dem Genuss von Milch oder Nahrungsmitteln, die Milch enthalten, zum Beispiel Vanillepudding und Sahnetorte, Blähungen, Durchfall und Bauchkrämpfe. Ursache: Ihnen fehlt des Enzym Laktas im Dünndarm. Es ist nämlich dafür verantwortlich, dass der Milchzucker (Laktose) schon dort in die Bausteine Glukose und Gelaktose gespalten wird. Diese werden dann von den Zellen aufgenommen und anschliessend im Körper weiter verarbeitet.
"Laktose-Unverträglichkeit" vollständig lesen
Laktose-Unverträglichkeit Geschrieben von Body Town
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07:54
Kommentare (0) Trackbacks (0) Monday, 11. February 2008Die Heilkraft der EnzymeEnzyme Enzyme sind Eiweissverbindungen, die der Körper ständig selbst produziert. Pro Minute sind sie allein an 36 Millionen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Aber jedes ist nur für eine bestimmte Aufgabe zuständig und mischt sich nicht in fremde Vorgänge ein. Hätten wir z.B. keine Verdauungsenzyme, würde es etwa 1000 Jahre dauern, bis wir einen Bissen Fleisch verarbeitet hätten. Die Erklärung ist einfach: Enzyme spalten die Nahrung. Auch bei der Wundheilung sind sie unentbehrlich. Sonst würden wir schon bei der kleinsten Verletzung verbluten, denn sie sorgen für die Blutgerinnung. "Die Heilkraft der Enzyme" vollständig lesen
Die Heilkraft der Enzyme Geschrieben von Body Town
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07:53
Kommentare (0) Trackbacks (0) Thursday, 7. February 2008Pflanzen, die für Allergiker tabu sind
Viele beliebte Gartenpflanzen wir Oleander, Maiglöckchen oder Blauregen enthalten Giftstoffe, auf die Allergiker oft besonders empfindlich reagieren. Bei der Berührung von Pflanzenteilen oder wenn Betroffene nur in ihre Nähe kommen, können Hausausschläge auftreten. Wegen Pollenbildung aber tabu: Erle und Birken.
Pflanzen, die für Allergiker tabu sind Geschrieben von Body Town
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07:50
Kommentar (1) Trackbacks (0) Friday, 25. January 2008Vitamine - Was Ihr Körper wirklich braucht
Eine gesunde Ernährung ist der beste Schutz vor Krankheiten. Vor allem die Vitamine spielen bei dem täglichen Speiseplan eine wichtige Rolle. Deshalb sollten Sie wissen, in welchen Lebensmitteln sie enthalten sind und was sie bewirken:
- Vitamin A - Braucht Fett, um vom Körper aufgenommen zu werden. Enthalten in: Lebertran, Leber, geräuchertem Aal, Makrele, Thunfisch, Camenbert, Butter, Karotten, Spinat Wichtig für: Augen, Haut, Schleimhäute, Immunsystem, Knochen. "Vitamine - Was Ihr Körper wirklich braucht" vollständig lesen
Vitamine - Was Ihr Körper wirklich ... Geschrieben von Body Town
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12:49
Kommentare (0) Trackbacks (0) Wednesday, 23. January 2008Fittness von innenEs gibt zahlreiche Wege, um fit und schlank zu werden. Die einfachsten werden aber oft nicht genutzt. So essen viele Menschen nur wenig oder überhaupt nichts zum Frühstück. Obwohl erwiesen ist, dass unser Stoffwechsel besonders jene Nahrung in Engergie umwandelt, die wir bis zum Vormittag aufnehmen. Später zugehührte Kalorien landen vermehrt in den Fettpolstern. US-Untersuchungen brachten ans Licht: Versuchsteilnehmer, die ihren täglichen Nährstoffbedarf am Abend decken, nahmen eher zu. Wer die gleiche Menge am Morgen ass, wog im Vergleich weniger. Fettarme Kost sollte bevorzugt werden, da sie nicht so viel Blut im Verdauungstrakt bindet - man fühlt sich frischer und kann mehr leisten. "Fittness von innen" vollständig lesen Friday, 18. January 2008Nahrungszusätze Entwarnung durch Enttarung
Manche Menschen vertragen Zusatzstoffe in Lebensmitteln nicht. Sie reagieren mit Kopfschmerzen, Schweissausbrüchen oder Übelkeit. Die jeweiligen Substanzen sind auf der Packung mit E-Nummern gekennzeichnet. Mehr Infos unter www.oekotest.de.
E 100 bis E 1 0, E 579, E 585 Sie sorgen für Farbe auf dem Teller, denn völlig ungeschminkt kommen nur wenige Speisen auf den Tsich. Vorsicht: Allergiegefahr! "Nahrungszusätze Entwarnung durch Enttarung" vollständig lesen
Nahrungszusätze Entwarnung durch ... Geschrieben von Body Town
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00:44
Kommentare (0) Trackbacks (0) Friday, 11. January 2008Fit mit Mineralstoffen
Unverzichtbar für Nerven und Zellen
Sie sind nicht richtig leistungsfähig, fühlen sich aber auch nicht wirklich krank? Dann leiden Sie vermutlich uner einem Mangen an Mineralstoffen (M) und Spurenelementen (S). In Verbindung mit Enzymen und Hormonen sorgen sie für den Aufbau von Gewebe, Zellen, Kochen und Zähne, sind für den Ablauf des Stoffwechsels mitverantwortlich. Hier die wichtigsten Substanzen auf einen Blick: "Fit mit Mineralstoffen" vollständig lesen
Fit mit Mineralstoffen Geschrieben von Body Town
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11:07
Kommentare (0) Trackbacks (0) Tuesday, 8. January 2008Kleines Wasser-ABC
Wasser ist der beste Durstlöscher. Ob wir Leitungswasser direkt aus dem Hahn oder Mineralwsser trinken, ist Geschmackssache. Das Gleiche gilt für die Kohlensäure. Die einen mögen gar kein Prickeln, für die anderen kann es nicht genug perlen. Einen Fehler machen aber viele: Für sie muss das Wasser unbedingt kalt sein. Doch eiskalte Getränke verursachen Magenschmerzen. Denn der Magen bildet durch den Kälteschock vermehrt Säure. Der Körper selbst reagiert mit verstärkten Schwitzen. Viel besser sind warme oder lauwarme Getränke. Davon können Sie auch ein ganzes Glas leeren, ohne Kreislauf und Magen zu belasten. Und selbst wann Ihnen dadurch warm wird, schwitzen Sie nicht übermässig.
"Kleines Wasser-ABC" vollständig lesen Thursday, 3. January 2008Vitamine gegen Umweltgifte und Krebs?
Vitamine gegen Umweltgifte und Krebs? Geschrieben von Body Town
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16:49
Kommentar (1) Trackbacks (0) Saturday, 29. December 2007Ohne Engerie geht gar nichts
Manche Männer und Frauen schleppen sich so müde in ein Sportstudio, als seien sie nicht mehr am leben. Wie kommt so etwas?
Rennen die Menschen ohne Sinn und Verstand umher, immer voll in Aktion? Will einer besser sein als der andere, das sie ihre letzte Kraft hervorholen? Oder verlieren besonders Frauen im Kampf mit dem Schönheitswahr um eine schlanke Figur bei Hungerkuren ihre Energie? "Ohne Engerie geht gar nichts" vollständig lesen
Ohne Engerie geht gar nichts Geschrieben von Body Town
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23:56
Kommentare (0) Trackbacks (0) Saturday, 29. December 2007Brauchen Sportler zusäztliche Nährmittel?Die Antwort wird wahrscheinlich "nein" lauten, wenn man einem Ernährungsphysiologen oder einen Diäteker fragt. Eine ausgewogene Mischkost zur Deckung des Nährstoffbedarfs von Sportlern reicht nach deren Meinung aus. Selbst Hochleistungssportler seien nicht anders zu behandeln. Die gleiche Reaktion zeigen sie bei Sportlern mit schlechten Essgewohnheiten. Unter Sportmedizinern ist diese Auffassung recht häufig. In manchen führenden Sportnationen dieser Welt sieht man das ganz anders. Dort ist man der Meinung, dass in fast allen Sportarten zusätzliche Nährmittel zwingend erforderlich sind. "Brauchen Sportler zusäztliche Nährmittel?" vollständig lesen
Brauchen Sportler zusäztliche ... Geschrieben von Body Town
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23:32
Kommentare (0) Trackbacks (0) Sunday, 14. October 2007Protein und Bodybuilding
Unter allen Sportarten nimmt Bodybuilding eine Sonderstellung ein. In keiner anderen Sportart werden die Muskeln ständig so hoher Belastung ausgesetzt. Und keine andere Sportart belastet die Muskelfasern so unmittelbar.
Auch Ausdauersportarten wie beispielsweise Langstreckenlauf und Skilanglauf, belasten die Muskulatur, aber auf ganz andere Weise. Sie erfordern keine ständige explosive Kraftentfaltung durch anaerobe Kontraktionen. Folglich geht die Sportmedizin nicht davon aus, dass alle Sportler gleich sind und denselben Energie - und Proteinbedarf haben. Alle Sportler unterscheiden sich individuell voneinander und Bodybuilder sind wiederum ganz besondere Athleten. Jeder einzelne hat unterschiedliche Bedürfnisse hinsichtlich seiner Ernährung. Protein macht etwa 20 % unseres Körpergewichts aus. In der Skelettmuskulatur ist es sehr hoch konzentriert. Unser Körper besteht abgesehen vom Wasser vorwiegend aus Protein. Protein ist Bestandteil von Muskeln, Blut, Haut, Antikörpern, Hormonen, Enzymen und Zellmembranen. Unter anderem sind Proteine für das Gewebewachstum verantwortlich. Das Produkt finden Sie bei uns im Bodybuilding Shop hier "Protein und Bodybuilding" vollständig lesen
Protein und Bodybuilding Geschrieben von Body Town
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09:09
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